• 150 Jahre VfL Eintracht

    150 Jahre VfL Eintracht

  • der Nachwuchs

    der Nachwuchs

  • erfolgreicher Tischtennis

    erfolgreicher Tischtennis

  • Handball wie er spaß macht

    Handball wie er spaß macht

  • Klassenerhalt geschafft

    Klassenerhalt geschafft

  • Rasensportgruppe

    Rasensportgruppe

  • unsere Jüngsten

    unsere Jüngsten

  • Wandergruppe in Berlin

    Wandergruppe in Berlin

Letzter Monat November 2014 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
KW 44 1 2
KW 45 3 4 5 6 7 8 9
KW 46 10 11 12 13 14 15 16
KW 47 17 18 19 20 21 22 23
KW 48 24 25 26 27 28 29 30

 

Willkommen beim VfL Eintracht Hagen e.V. 1863

 

Dank Aschenbroich und Conzen ist VfL Eintracht wieder spitze!

LemgoKleinrensing-11-kgIE-656x240-DERWESTEN

Matthias Aschenbroich lieferte in Lemgo die beste Saisonleistung ab und steuerte acht Treffer zum Eintracht-Erfolg bei.Foto: Michael Kleinrensing

Hagen. Handball-Drittligist VfL Eintracht Hagen hat die HSG Krefeld nur 24 Stunden an der Tabellenspitze stehen lassen. Nachdem die Truppe von Ex-Eintracht-Akteur Olaf Mast am Freitagabend mit einem 24:19-Erfolg in Korschenbroich Platz eins erobert hatte, holten sich die Grüngelben den Tabellenthron am Samstag durch einen 29:27 (16:17)-Sieg bei HSG Lemgo II zurück. Da am kommenden Wochenende spielfrei ist, können die Eintrachtler die Höhenluft auf jeden Fall eine Weile genießen.

„Es war ein Arbeitssieg“, fasste VfL-Coach Lars Hepp eine Partie zusammen, in die die Gäste alles andere als optimal hineinfanden. Vor allem die Defensivleistung ließ in der ersten Halbzeit zu wünschen übrig. Nach 20 Minuten machte Tobias Mahncke im Tor für Max Conzen Platz. Ein Wechsel, der sich wie schon beim vorausgegangenen Heimsieg gegen Korschenbroich als Glücksgriff erweisen sollte. „Max hat dann bis zum Schluss durchgespielt und seinen Teil zum Sieg beigetragen“, lobte Lars Hepp.

Auffälligster Feldspieler war Matthias Aschenbroich. Die „beste Leistung seitdem er beim VfL Eintracht ist“, attestierte der Eintracht-Übungsleiter dem Halbrechten, der sich achtmal in die Torschützenliste eintrug. Wahrscheinlich wäre er von seinem ehemaligen Wermelskirchener Kollegen Jens Peter Reinarz überholt worden, wenn dieser durchspielen hätte können. Aber nach 40 Minuten war Schluss. Der Kapitän und Liga-Toptorschütze zog sich eine klaffende Wunde an der Wurfhand zu, die im Krankenhaus mit sieben Stichen genäht werden musste. „Gut, dass am nächsten Wochenende spielfrei ist“, so Lars Hepp, der bei einem optimalen Heilungsverlauf leise Hoffnung auf ein Reinarz-Comeback am 8. November in Leichlingen hegt.

Dass sich die Mannschaft durch den Verlust ihres Führungsspielers nicht aus der Bahn werfen ließ, sondern nach dem 20:20 über Zwischenstände von 21:23, 22:26 und 24:29 dem vierten Auswärtssieg entgegen strebte, war eine weitere positive Erkenntnis an diesem Abend. Lemgos Ergebniskosmetik durch offene Deckung in den letzten Minuten hatte dagegen nur noch statistischen Wert.

VfL Eintracht Hagen: Mahncke, ab 20. Conzen; Pütz (5/2), Krause (1), Rink, Tebbe, Renninger (5), Aschenbroich (8), Reinarz (7/4), Kraus (1), van Walsem, Sonnenberg (1), Ciupinski (1). - Haupttorschützen HSG Lemgo II: Loehr (9/1), Anton (7), Vorlicek (4), Binder (3).

Rainer Hofeditz

 

JoomShaper