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Willkommen beim VfL Eintracht Hagen e.V. 1863

 

 

Ein Abend voller Überaschungen für Patrick Lütgenau

Patti

Foto: Michael Kleinrensing

Hagen. Einmal musste er sich doch noch von seinem Sofa erheben. Ein besonders schönes rotes Exemplar hatten vier Ex-Teamkollegen mit Patrick Lütgenau auf das Parkett der Enervie -Arena geschoben. Auf dem nahm der Mann des Abends die Glückwünsche zu einer besonderen Karriere entgegen, bevor er ein letztes Mal im Trikot des VfL Eintracht Hagen auf Torjagd ging. Oder genauer im grünen Hemd des von ihm zusammengestellten Allstar-Teams, das sich zum Abschiedsspiel des 35-Jährigen mit den aktuellen Zweitliga-Handballern maß. Und sich beim 33:42 (18:18) zumindest eine Halbzeit ebenbürtig zeigte, bevor sich Lütgenau nach 25 Jahren beim VfL in den handballerischen Ruhestand verabschiedete. Nach einem ganz besonderen Abend in Grün-Gelb.

25 Jahre in einem Klub, von der E-Jugend bis zum Abschiedsspiel, auch bei einem traditionsbewussten Verein wie dem VfL Eintracht Hagen ist das eine außergewöhnliche Bilanz. „Das Wirken von „Patti“ sollte vielen Sportlern als Vorbild dienen“, würdigte also Klubchef Detlef Spruth den Jubilar, dessen Replik bezeichnend war. „Das ist doch eine Selbstverständlichkeit, wenn man sich in einem Verein wohl fühlt“, bekannte Patrick Lütgenau, „warum sollte man da wechseln.“ Wobei sein ehemaliger Jugendleiter offenbarte, dass aus dem Rückraum-Rechten, der 15 Jahre die erste Mannschaft prägte, fast nichts geworden wäre: „Du warst ein bisschen pummelig, standest gut im Futter“, erinnerte Hubert Osebold, „da haben wir dich ins Tor gesteckt.“ Zum Glück für den VfL erkannte der Trainer Michael Lohrmann, der wie andere Zweitliga-Größen des VfL um Michael Altenbeck, Thorsten Friedrich, Roman Becvar und Jörg Müller eigens zu Lütgenaus Abschied als Ehrengast gekommen war, das Talent des Linkshänders im Feld.

Das zeigte Lütgenau nach mehr als einstündigem Vorprogramm mit Teamvorstellungen, Tanz-Einlagen der Phoenix-Cheerleader und einem kleinen Tischtennis-Match ein letztes Mal auf dem Parkett am Ischeland. Und viele seiner ehemaligen Mitstreiter taten es ihm gleich, bis zur Pause begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Fast blindes Spielverständnis wies das Allstar-Team auf, das mit Tempogegenstößen die Eintracht-Generation 2015/16 immer wieder düpierte und in Keeper Björn Minzlaff einen starken Rückhalt hatte. „Das hat doch prima geklappt, ich würde die Mannschaft sofort wieder übernehmen“, kommentierte Michael Wolf, der mit Jörn Uhrmeister Lütgenaus Auswahl coachte, später. Bis zum 17:15 führten Fabian Schulte-Berthold, Nico Richter und ihre Teamkollegen vor 400 Besuchern sogar, erst mit der Pausensirene glich Marc Strohl für die Profis aus.

Die zogen nach dem Wechsel an, gleichzeitig schwanden bei der Eintracht-Equipe von einst langsam die Kräfte. Gerade Jens-Peter Reinarz enteilte ihnen nun mühelos, beim 24:30 (45.) waren die Kräfteverhältnisse gerade gerückt. So machte VfL-Keeper Jürgen Müller nun beim Siebenmeter Platz für Schiedsrichter Martin Wiggershaus, gegen den Lütgenau eiskalt verwandelte. Fünf Minuten vor der Sirene wurde der Mann des Abends dann auf den Schultern der Teamkollegen vom Feld eskortiert und erntete einen letzten lang anhaltenden Applaus. „Das war einmalig“, bekannte er kurz darauf, „ein Abend voller Überraschungen.“ Und dass er ganz mit dem Handball aufhört, wollte Lütgenau nun doch nicht versprechen: „Ich habe heute wieder gemerkt, dass es doch noch viel Spaß macht.“

Allstar-Team: Minzlaff, Kilfitt, Kampmann; Wilhelm (2), Schulte-Berthold (5), Cengiz (3/1), Wolf (1), Breuer, Neukamp (2), Richter (5), Katsigiannis (5), Wulf (2), Stein (3), Lütgenau (4/1), Kraus (1).

Eintracht:Mahncke, Müller, Ferne; Reinarz (11/1), Schneider, Prokopec (2), Strohl (6), Fridgeirsson (3), Ciupinski, Tubic (5), von Boenigk (4), Kerssenfischer (2), Kraus (6 und 1), Renninger (2), Weißbach (1).

Quelle: Axel Gaiser

 

 

 

Die Dauerkarten für die Saison 2015/2016 stehen ab Ende Juli 2015 zur Verfügung.

Reservierungen sind unter der Ruf-Nr. 02331/93390346 ab sofort möglich. Die bisher eingegangenen schriftlichen Bestellungen wurden bereits bestätigt. Zu welchen Preisen die Tageskarten/Dauerkarten in der kommenden Zweitliga-Saison angeboten werden, wird in den nächsten Tagen entschieden. Nur soviel vorab, es lohnt sich, Mitglied des VfL Eintracht Hagen zu sein oder zu werden.
 
Nachfolgend die Dauerkarten-Preise unserer Liga-Konkurrenten:


245,00 € TuSEM Essen
245,00 € TSV Bayer Dormagen
210,00 € HF Springe
238,00 € TV Neuhausen
285,00 € VfL Bad Schwartau
299,50 € ASV Hamm
288,00 € HSC 2000 Coburg
240,00 € HG Saarlouis
272,00 € TV Emsdetten
275,00 € DJK Rimpar
325,00 € HSG Nordhorn-Lingen
323,00 € Bietigheim
390,00 € HC Erlangen
288,00 € HC Empor Rostock
 
Der VfL Eintracht Hagen wird voraussichtlich den letzten Platz in der "Preistabelle" einnehmen, aber ohne eine spürbare Erhöhung der Eintrittspreise, wird es nicht gehen. Es ist dabei aber bitte zu berücksichtigen, dass wir in der 2. Liga 20 Heimspiele haben und nicht mehr 15 Spiele wie bisher. Weitere Informationen  folgen.

 


 

Ab 01.01.2015 gelten folgende Mitgliedsbeiträge

Mitglieder                  Beitrag           mtl.                 ½-jährl.                      jährl.

bis 18 Jahre                                    6,00 €                  36,00 €                     72,00 €

Erwachsene                                  10,00 €                  60,00 €                     120,00 €

Familien                                       14,00 €                  84,00 €                     168,00 €

Sonderbeitrag                               6,00 €                  36,00 €                       72,00 €

Passives Mitglied                           8,50 €                 51,00 €                      102,00 €

 

Die neue Beitragsordnung finden Sie hier!

 

 

 

 

 

 

 




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