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Willkommen beim VfL Eintracht Hagen e.V. 1863

 

 VfL Eintracht macht Saisonstart noch einmal spannend

Loewen

 
Hier hat die Duisburger Abwehr gegen Julian Renninger das Nachsehen.Der Eintracht-Kreisläufer erzielte zwei Tore.

Foto:Peter Pickel

Hagen. Er sei ziemlich zwiegespalten, verriet Lars Hepp nach dem 27:25 (13:9)-Erfolg gegen Duisburg zum Saisonstart. Einerseits sei er erleichtert, die Auftaktpartie gewonnen zu haben, so der Trainer der Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen, andererseits total enttäuscht: „Weil wir zum Ende einer Partie, in der wir mit 19:14 und 24:20 führten, noch die große Flatter bekommen haben.“ Diese Entwicklung konnte der Hagener Übungsleiter nicht verstehen.

Es war kein Saison-Einstand, an dem sich die gut 400 Zuschauer zur ungewohnten Kaffeezeit - die Partie begann am Samstag schon um 16.30 Uhr - berauschen konnten. Weder die Fans des VfL noch die wenigen, aber 60 Minuten engagiert trommelnden Anhänger der SG OSC Löwen Duisburg. Deren Trainer Jörg Förderer war mit der Anfangsphase zufrieden, mit den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit nicht. „Da haben wir kein einziges Tor gemacht“, haderte er. Der VfL Eintracht zog in dieser Phase von 10:9 auf 13:9 davon.

Die bei Halbzeit nicht gerade üppige Tor-Anzahl war zwei starken Torhütern geschuldet. Sowohl Eintracht-Schlussmann Tobias Mahncke als auch Duisburgs Mathias Reckzeh parierten bis zur Pause mehr als zehnmal - teilweise spektakulär gegen völlig frei auftauchende Angreifer.

Der VfL Eintracht war auf einem guten Weg, und daran änderte sich im zweiten Abschnitt zunächst nichts. Schon allein der neue Kapitän Jens Reinarz sorgte mit seinen insgesamt 13 Toren, darunter sechs verwandelte Siebenmeter, dafür, dass der Vorsprung dreieinhalb Minuten vor Schluss (25:21) komfortabel war. 90 Sekunden vor Ultimo, nach Reinarz’ 13. Treffer zum 26:23, schien die Partie entschieden. Jörg Förderer sah das anders, der Gästecoach bat zur Auszeit. In dieser muss der Löwen-Trainer die richtigen Worte gefunden haben. Zwei Tore von Felix Handschke brachten die SG auf Tuchfühlung heran, obwohl die Duisburger auch noch dezimiert wurden. Eine Zweiminutenstrafe gegen die Duisburger Bank musste ein Spieler absitzen.
Johannes Krause setzt Schlusspunkt

Vielleicht hätten sich die OSCer anderenfalls in den letzten 20 Sekunden sogar noch einmal den Ball erkämpft und den Ausgleich geschafft. So aber blieb es Johannes Krause vorbehalten, eine Sekunde vor dem Ende mit dem 27:25 den Schlusspunkt zu setzen. „Wir haben den Faden verloren, einiges ist noch nicht so gefestigt wie es sein sollte“, meinte der aus Bielefeld gekommene Halblinke danach. „Uns ging ein bisschen die Düse - das erste Spiel ist immer schwer.“

VfL Eintracht: Mahncke, Conzen; Pütz, Hinkelmann, Krause (3), Rink, Renninger (2), Aschenbroich (4), Reinarz (13/6), Kraus (2), van Walsem, Johannes Sonnenberg (2), Ciupinski (1), Markus Sonnenberg.


Rainer Hofeditz

Quelle: Lokalsport/01.09.14

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