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VfL Eintracht Hagen siegt souverän in Hildesheim

 

 


Mit einem 30:24-Erfolg bei Mitaufsteiger Hildesheim vergrößern Hagener Zweitliga-Handballer den Abstand zur Abstiegszone auf neun Punkte.

In trockenen Tüchern ist der Handball-Zweitliga-Klassenerhalt für den VfL Eintracht Hagen noch nicht. Aber das vorrangige Saisonziel ist wieder ein Stück näher gekommen. Aufgrund einer starken Leistung setzten sich die Grüngelben bei Mitaufsteiger Eintracht Hildesheim mit 30:24 (17:15) durch und vergrößerten das Polster zum ersten Abstiegsplatz auf neun Punkte.

„Wenn es etwas zu kritisieren gibt ist es die Tatsache, dass wir noch viele Chancen liegen gelassen haben. Sonst hätten wir zur Pause schon deutlicher geführt als mit zwei Toren“, war eines der wenigen Haare, das Eintracht-Trainer Niels Pfannenschmidt in der Suppe fand. „Und am Anfang haben wir Probleme mit Hildesheims Diagonalanspielen an den Kreis gehabt.“ Dafür ging eine andere Taktik auf. Sawas Savvas, mit 243 Treffern bester Torschütze der Liga, wurde mit einer 5:1-Deckung weitgehend aus dem Spiel genommen. Wie schon im Hinspiel, in dem der VfL mit 33:19 den höchsten Saisonsieg schaffte.

Diesmal blieb es bis zur Pause eng, auch wenn sich die Waagschale nach dem 12:12 durch Hildesheims Robin John, letzter Gleichstand im Spiel, zugunsten des VfL Eintracht zu neigen begann. Jan von Boenigk und Dragan Tubic legten mit ihren Toren den Grundstein zur Hagener Pausenführung mit zwei Toren.

Nach dem Wiederanpfiff wurde es schnell deutlicher. Bartosz Konitz und Dragan Tubic bauten den Vorsprung erstmals auf vier Tore aus, Tilman Pröhl besorgte in der 39. Minute das 16:21 aus Hildesheimer Sicht. Hinten war Torwart „Tobi“ Mahncke, der nur bei einem Siebenmeter Platz für Dragan Jerkovic machte, mit insgesamt 24 gehaltenen Bällen ein großer Rückhalt, vorne überzeugten die Grüngelben mit „richtig gutem Tempospiel“, wie Pfannenschmidt fand, „nur das wir etliche Gegenstöße und Würfe aus guten Positionen vergeben haben.“ Dafür stand die Abwehr umso besser.

Sören Kress, der mit Bartosz Konitz eine starke Rückraumachse bildete, schraubte den Vorsprung erstmals auf sechs Tore (18:24, 44. Minute). Spätestens jetzt schwante den meisten der gut 1200 Zuschauer, dass die Auswärts-Eintracht hier als Sieger vom Feld gehen würde. Was Hildesheims Klassenerhaltsaktien weiter in den Keller fallen ließ.
Eisenach-Spiel steigt Samstag

Ganz anders die Stimmungslage beim VfL Eintracht. „Wir haben jetzt die Chance, schon im nächsten Heimspiel gegen Eisenach vorzeitig alles klar zu machen“, blickt Eintracht-Sportdirektor Michael Stock der Partie am kommenden Samstag in der Arena am Ischeland mit Vorfreude entgegen. Der Tabellen-17. aus Thüringen verlor gestern mit 26:28 gegen Elbflorenz und hat damit drei Punkte Rückstand auf den EHV Aue, der nach einem 28:21-Triumph gegen Balingen-Weilstetten den ersten Nicht-Abstiegsplatz belegt.

Sicher wird Eisenach am Ischeland alles hineinwerfen, um dem rettenden Ufer noch einmal näher zu kommen. Aber wenn das Eintracht-Team sein Potenzial ausschöpft, wird es schwer für Thüringer. Denn: „Wenn es darauf ankommt, ist unsere Mannschaft da“, sah sich Niels Pfannenschmidt in Hildesheim wieder einmal bestätigt.

VfL Eintracht Hagen: Mahncke, Jerkovic (n.e.); Lindner, Kress (5/1), Tubic (5), Pröhl (4), Schneider (n.e.), Fauteck, Konitz (5), Saborowski (1), Bergner (n.e.), Waldhof (2), Bornemann, Mestrum (5), von Boenigk (3).

Quelle: Lokalsport/WP/Rainer Hofeditz

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/hagen-breckerfeld-wetter-herdecke/trotz-guter-leistung-verliert-vfl-eintracht-in-emsdetten-id10908408.html#plx140798256

Bei einem Sieg hat Eintracht Hagen Ligaerhalt früh gesichert

 

 

Sebihugo-

Gegen sein Ex-Team ASV Hamm-Westfalen tritt Routinier Sebastian Schneider, hier im Hinspiel gegen Hamms Jakob Schwabe

Foto: Eibner-Pressefoto/Strohdiek


Ein Sieg noch - und ein weiteres Jahr in der 2. Handball-Bundesliga wäre frühzeitig gesichert. Gleich zwei Chancen dazu bieten sich dem VfL Eintracht Hagen am vierten und zugleich letzten Doppelspieltag. Die erste am Freitag in heimischer Arena am Ischeland, wenn um 19.30 Uhr der ambitionierte ASV Hamm-Westfalen zum Derby kommt. Zwei Tage später reist Trainer Niels Pfannenschmidt mit seinem Team dann zum stark abstiegsgefährdeten Mitaufsteiger Eintracht Hildesheim (17 Uhr). „Minimalziel am Wochenende ist ein Sieg“, sagt Pfannenschmidt, „und das ist durchaus machbar.“

Schon in der Hinserie trafen die Hagener an einem Wochenende auf Hamm und Hildesheim - damals mit höchst unterschiedlichen Ergebnissen. Nach dem 24:36 beim ASV - bis heute die deutlichste Schlappe - revanchierte sich der VfL Eintracht zwei Tage später mit dem höchsten Saisonsieg (33:19) gegen den Namensvetter. Im November rangierten die Hagener indes selbst noch auf den Abstiegsplätzen, jetzt sind sie bis auf Mittelfeldrang zwölf geklettert. Dagegen hat sich Hamm - ausgerechnet nach dem 27:25-Triumph beim souveränen Spitzenreiter und künftigen Erstligisten Bergischer HC - zuletzt mit fünf Niederlagen in Folge aus der Spitzengruppe vorerst verabschiedet. „Das Selbstverständnis der Hinserie ist beim ASV nicht mehr da“, hat Pfannenschmidt festgestellt, „das ist unsere Chance.“ Auch wenn man nicht nur im Hinspiel sondern auch in der Wintervorbereitung deutlich gegen Hamm unterlag. „Bislang ist meine Bilanz gegen meinen Ex-Verein bescheiden“, räumt der VfL-Chefcoach ein, der im Februar 2017 nach seiner Freistellung in Hamm in Hagen anheuerte.

Von Boenigk gegen künftiges Team


Nicht nur Pfannenschmidt hat eine Vergangenheit, auch Routinier Sebastian Schneider spielte mehrere Jahre beim ASV. In der nächsten Saison wird Jan von Boenigk zum westfälischen Nachbarn wechseln, wo mit dem Isländer Fannar Fridgeirsson bereits ein Ex-Eintrachtler aktiv ist. „Das ist eine richtig gute Mannschaft, auch in der Breite“, hat Pfannenschmidt ungeachtet der jüngsten Niederlagenserie vor Hamm großen Respekt. Zumal Torjäger Vyron Papadopoulos, im Hinspiel elfmal erfolgreich, und Abwehrchef Markus Fuchs nach längeren Verletzungen wieder ins Team von Trainer Kay Rothenpieler zurückgekehrt sind. Mit Kreisläufer Stanko Sabljic, der sich nach langer Verletzungspause in Hagen fit hielt, verstärkten sich die Gäste im Winter noch. Dennoch ist Pfannenschmidt überzeugt: „Bei uns muss viel richtig laufen, dann können wir gewinnen. Auf jeden fall wollen wir zeigen, dass wir aus den beiden hohen Niederlagen gegen Hamm gelernt haben.“Ähnlich schwer wie das Derby daheim schätzt Pfannenschmidt die Aufgabe zwei Tage später beim Tabellenvorletzten Hildesheim ein. „Die haben ein Ausrufezeichen gegen den HC Elbflorenz gesetzt“, weiß der Hagener Coach nach dem nur zwei Punkte trennen die Niedersachsen von den Nichtabstiegs-Plätzen: „Die kämpfen um ihre letzte Chance und werden alles reinwerfen. Sobald man da ein bisschen weniger macht, wird es gefährlich.“ Gerade in der Atmosphäre der heimischen Arena vor im Schnitt 1500 Zuschauern hat das Team um Liga-Toptorjäger Savvas Savvas fast alle Spiele auch gegen Top-Teams eng gestalten können. „Das Hinspiel müssen wir zwingend aus den Köpfen herausbekommen“, warnt Pfannenschmidt, ist aber überzeugt: „Sollten wir Normalform zeigen, gewinnen wir. Sonst wird es schwer.“

Auch Jan König fehlt


Nicht dabei sein wird neben den beiden Langzeitverletzten Jan-Lars Gaubatz und Julian Renninger, der beim Knie-Spezialisten in Straubing am Kreuzband operiert worden ist, der an einem Muskelfaserriss laborierende Jan König.

Quelle:Lokalsport WP Axel Gaiser

 

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

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BHC-Talent Jonas Dell verstärkt VfL Eintracht Hagen

 
Mit dem Bergischen HC steht Jonas Dell vor dem Erstliga-Aufstieg, bei Handball-Zweitligist Eintracht Hagen soll er demnächst Spielpraxis sammeln.

Nach dem wertvollen 28:26-Sieg beim HV Dessau-Roßlau am vergangenen Samstag und vor dem nicht minder wichtigen Heimspiel am Freitag gegen den ASV Hamm (19.30 Uhr, Arena am Ischeland) gab Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen die vierte Neuverpflichtung für die kommende Saison bekannt. Vom Klassenrivalen Bergischer HC, der demnächst wieder in der 1. Bundesliga spielen wird, kommt Jonas Dell.

20 Jahre jung, 1,97 m groß, 98 kg schwer, das sind die Daten zu Dell, der per Zweitspielrecht vom designierten Erstliga-Aufsteiger zum Noch-Mitstreiter aus Hagen wechselt. Zunächst einmal für eine Saison, „dann sehen wir weiter“, so Eintracht-Trainer Niels Pfannenschmidt, der sich sehr darüber freut, dass der Transfer geklappt hat: „Es ist nicht einfach, so einen Mann zu finden.“ Bevor der BHC Jonas Dell nach Hagen ziehen ließ, verlängerte man den Vertrag mit ihm um zwei Jahre.

Eigentlich ist der 20-jährige Neuzugang des VfL, der nach seinem Abitur zurzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr an einer Schule absolviert, an der er den Handball-Nachwuchs fördert, gelernter Rückraumspieler. Von BHC-Coach Sebastian Hinze erfolgreich zum Kreisläufer umgeschult, soll er bei den Grüngelben jene Lücke schließen, die durch Julian Renningers Kreuzband- und Meniskusriss entstanden ist. „Wegen Julis Verletzung mussten wir noch einmal Ausschau halten“, berichtet Pfannenschmidt, der Dell auch gute Abwehrqualitäten attestiert: „Mit ihm bekommen neben Tilman Pröhl und Dominik Waldhof einen dritten Mann für den Innenblock“, freut sich der Eintracht-Coach.

Sportdirektor Michael Stock, der Jonas Dell schon seit vielen Jahren als Jugendspieler kennt, stellt die gute Zusammenarbeit mit Sebastian Hinze und BHC-Geschäftsführer Jörg Föste heraus: „Ich bin ihnen für die kooperative Vorgehensweise sehr dankbar und glücklich, dass wir die durch Julis Verletzung entstandene Lücke mit einem Spieler schließen können, der vom Gesamtpaket her gut zu uns passt.“
„Leihe zum VfL ist richtiger Weg“

Auch Jonas Dell freut sich über das Zustandekommen des Transfers: „In der ersten Liga kann ich noch nicht spielen, daher halte ich die Leihe zum VfL Eintracht für den richtigen Weg. Es sieht ja auch sehr gut aus, dass Hagen in der 2. Bundesliga bleibt, und ich freue mich, dort Spielanteile bekommen zu können.“ Der Youngster weiß: „Niels Pfannenschmidt ist ein Trainertyp, der unheimlich Lust hat, mit jungen Spielern zu arbeiten. Das sieht man ja auch an den anderen Transfers.“ Nach Torwart Nils Dresrüsse wurden zuletzt mit Damian Toromanovic und Tim Brand ein 18- und ein 19-jähriger Feldspieler verpflichtet.

Quelle: Rainer Hofeditz/Lokalsport

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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