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Karacic und Lindner beim Eintracht-Sieg Gewinner

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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Der 23-jährige Rechtsaußen Pavle Karacic bedankte sich für seinen Platz in der Startformation mit ingesamt sieben Toren. Foto:Michael Kleinrensing

Nach holprigem Beginn bekommt das Team von Trainer Lars Hepp GWD Minden II in den Griff. Beim 33:26-Erfolg noch viele Chancen liegen gelassen.

Drei Spiele, drei Siege. Handball-Zweitliga-Absteiger VfL Eintracht Hagen hat in der 3. Liga West einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt. Der 33:26 (14:11)-Erfolg gegen GWD Minden II war in der noch jungen Meisterschaftsserie der bislang höchste Sieg. „Ich bin zufrieden. Weil wir das Spiel heute relativ souverän nach Hause gebracht haben“, hatte der Eintracht-Vorsitzende Detlef Spruth am Ende kaum etwas zu bemängeln.

Das war in der Halbzeitpause noch anders. Trotz der Dreitore-Führung, mit der die Truppe von Trainer Lars Hepp in die Kabine ging, hielt sich die Begeisterung bei den Eintracht-Fans in Grenzen. Vom Anpfiff an taten sich die Grüngelben vor nur 330 Zuschauern mit der offensiven Mindener Deckung schwer. Und im Angriff ließen die Hepp-Schützlinge viele Chancen liegen. Aus der Tatsache, dass die Ostwestfalen bei eigenem Ballbesitz den Schlussmann konsequent gegen einen siebten Feldspieler austauschten, schlug als Erster zwar Jan-Lars Gaubatz Profit, der ins leere GWD-Tor zum 1:1 traf. Danach jedoch gerieten die Hausherren mit 1:4 ins Hintertreffen und liefen bis zur 24. Minute einem Rückstand hinterher. Woran auch die jungen Außen Tim Lindner und Pavle Karacic, von Lars Hepp etwas überraschend in die Startformation beordert, mit zusammen neun Treffern in der ersten Halbzeit nichts ändern konnten. „Beide haben sich gut eingebracht“, gab es vom Trainer nach dem Spiel zu Recht ein Lob.
Chancenverwertung mangelhaft

Ingesamt mangelhaft über weite Strecken des ersten Durchgangs war die Chancenverwertung. „Wir haben 10, 15 Bälle weggeschmissen“, gestand Jan Gaubatz nach dem Spiel und bezog sich selbst ausdrücklich mit ein. Torwart Tobias Mahncke verfehlte mit Würfen aus dem eigenen Kreis zweimal das leere Tor der Dankersener. Mit dieser fehlenden Zielgenauigkeit stand er nicht allein. „Es sind zu viele Bälle lang durch die Halle geflogen ohne das Tor zu treffen“, so formulierte es Lars Hepp später.

Aber auch Markus Ernst war nicht zufrieden. „Nach unserem guten Beginn hätten wir mindestens ein Unentschieden, wenn nicht eine kleine Führung mit in die Pause nehmen müssen“, gefiel die Schlussphase der ersten Hälfte dem Mindener Übungsleiter wenig.

Dem VfL Eintracht gab der Halbzeitvorsprung Stabilität. Näher als auf drei Tore ließen die Hausherren den Gegner im zweiten Abschnitt nicht mehr herankommen. Nach dem 23:18 pendelte sich der Vorsprung bei fünf bis acht Toren ein (31:23). Die Tatsache, dass zeitweise eine komplett andere Sieben auf dem Feld stand als jene, die das Spiel begonnen hatte, dokumentierte die aktuellen Möglichkeiten der Grüngelben. „Wir hatten zwei 17-Jährige dabei, die zum ersten Mal Drittliga-Luft geschnuppert haben“, so beschrieb Markus Ernst die Personalsituation der Gäste, um zu ergänzen: „Wenn man unseren heutigen Gegner betrachtet, kann man ja schon von Zweitliga-Luft reden.“

VfL Eintracht: Mahncke, ab 42. Halfmann; Lindner (4), Karacic (7), Tubic (2), Schneider (5), Fauteck, Weißbach (3), Renninger (4), Reinarz (1/1), Gaubatz (1), Ciupinski (3), Prokopec (1/1), von Boenigk (2). - Tore GWD Minden II: Knickmeier (7/3), Kunisch (6), Jungmann (4), Oevermann (4), Rodenkirchen (3), Hahne (2).

Rainer Hofeditz

 

 


 

Jan Gaubatz sichert VfL Eintracht den Sieg

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

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Gaubatz

Neuzugang Jan-Lars Gaubatz steuerte elf Tore zum knappen 35:34-Auftakterfolg des VfL Eintracht Hagen gegen Korschenbroich bei, Julian Renninger (links) war achtmal erfolgreich. 

Foto:Peter Pickel
Hagen. Hauptsache gewonnen! So lautete das einhellige Fazit nach dem 35:34 (19:16)-Erfolg des Handball-Zweitliga-Absteigers VfL Eintracht Hagen beim Drittliga-Heimstart gegen den TV Korschenbroich. „Am Ende war der Erfolg vielleicht ein bisschen glücklich“, gab der neue Eintracht-Kapitän Pavel Prokopec zu, „wir müssen die Lehren aus diesem Spiel ziehen und uns auf die nächsten Aufgaben konzentrieren.“

Nach zeitweise klarer Führung mussten die VfL-Fans unter den insgesamt 600 Besuchern am Ende buchstäblich bis zur letzten Sekunde um den Sieg zittern. Nach einer finalen Auszeit hatten die Rheinländer beim letzten Angriff 26 Sekunden Zeit, um noch den Ausgleich zu erzielen. Michel Mantsch versuchte schließlich, den Ball zu Kreisläufer Dennis Backhaus zu befördern. Aber die Hagener Abwehr war aufmerksam und verhinderte das Zuspiel. Zwei Sekunden später war Schluss.

Dass es am Ende ein Krimi werden sollte, zeichnete sich in den meisten Phasen des Spiels nicht ab. Nach ausgeglichener Startphase (4:4) übernahmen die Gastgeber das Kommando und zogen über 8:4 auf 13:6 davon. In die Karten spielte den Eintrachtlern, dass Gästetrainer Ronny Rogawska zunächst konsequent die neuen Regeln nutzte und Torwart Max Jäger bei eigenem Ballbesitz gegen einen siebten Feldspieler austauschte. Der Schuss ging gleich zweimal nach hinten los: Nach Ballverlusten im Spielaufbau der Gäste trafen Julian Renninger und Jan-Lars Gaubatz jeweils in leere Korschenbroicher Tor. Auch Jens Reinarz gelang dies später noch einmal.

„Wir haben teilweise richtig guten Handball gespielt“, bilanzierte Michael Stock, Sportdirektor des VfL Eintracht, später, „um uns dann wieder Schwächephasen zu erlauben, die auch in der 3. Liga bestraft werden. Diese gilt es abzustellen, wir müssen einfach konstanter auftreten.“

Vor der Pause schmolz eine komfortable 17:10-Führung auf den Dreitore-Pausenvorsprung zusammen. Nach dem Seitenwechsel führte das Team von Trainer Lars Hepp mit sechs Treffern (23:17, 25:19), um den Drittliga-Fünften der vergangenen Saison wieder ganz gefährlich aufkommen zu lassen (26:25, 32:31). In der 59. Minute schaffte Dennis Backhaus sogar den 34:34-Ausgleich. Neuzugang Jan Gaubatz, bei seinem ersten Drittligaspiel für Hagen mit elf Treffern noch erfolgreicher als der ebenfalls sehr starke Julian Renninger (8), blieb es vorbehalten, 30 Sekunden vor Schluss das Siegtor zu erzielen. Hauptsache gewonnen!

VfL Eintracht: Mancke, bei einem Siebenmeter Halfmann; Lindner, Karacic, Tubic (3), Schneider (2), Fauteck (1), Weißbach (2), Renninger (8), Reinarz (4/1), Gaubatz (11), Ciupinski (2), Prokopec (2), von Boenigk.

Torschützen Korschenbroich: Mantsch (10/4), Zimmermann (6), Backhaus (5), Deppisch (4), Müller (4), Neukirchen (3), Stassen (1), Jagieniak (1).

Rainer Hofeditz

 

 

 


 

Ciupinski beseitigt Zweifel am Sieg

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

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Eintracht-Mittelmann Simon Ciupinski war oft nicht zu halten und hatte großen Anteil daran, dass der VfL Eintracht Hagen am Ende doch noch klar gegen die SG Schalksmühle-Halver gewann. 

Foto:Kai-Uwe Hagemann

Hagen. Qualität setzt sich durch. Das war nach dem zweiten Volmederby binnen 14 Tagen die Essenz in der Arena am Ischeland. Nach dem 31:22-Erfolg vor zwei Wochen gegen den TuS Volmetal setzten sich die Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen am Freitagabend mit 35:28 (16:12) gegen die SG Schalksmühle-Halver durch. Vielleicht zwei, drei Tore zu hoch, aber verdient, darüber gingen die Meinungen nicht auseinander.

Zwei gute Nachrichten gab es schon vor Spielbeginn: Pavel Prokopec und Jan-Lars Gaubatz, deren Mitwirken in Frage gestanden hatte, konnten spielen. Wofür sich VfL-Trainer Lars Hepp am Ende ausdrücklich bei Sarah Meier bedankte. Die Physiotherapeutin hatte freie Zeit geopfert, um die beiden Stammkräfte fit zu bekommen. Prokopec beschränkte sich allerdings auf Kurzeinsätze in der Abwehr, Gaubatz hingegen avancierte mit zehn Treffern zum Toptorschützen des Tabellenführers. Nur Dragan Tubic musste wegen seiner Armverletzung noch zuschauen.

900 Zuschauer, darunter eine stattliche Schalksmühler Kolonie, sahen am Anfang ein Auf- und Ab. Die Tore fielen zunächst wie vom Fließband, wobei die Gäste bis zum 5:6 immer vorlegten. Erst nach elf Minuten brachten Jens Reinarz und Jan-Lars Gaubatz ihre Farben erstmals in Führung (7:6). Danach lagen die vom Hagener Stefan Neff betreuten Gäste nie mehr vorn. Über 12:9 und 14:11 tüteten die Grüngelben ihre Viertore-Pausenführung ein. Einen großen Anteil daran hatte Hendrik Halfmann. Der Zweitkeeper hatte in der 13. Minute Tobias Mahncke abgelöst und parierte prächtig. Unter anderem hielt er einen von Jens Weßeling geworfenen Siebenmeter.

Nach Wiederanpfiff hatte das Hepp-Team die Partie zunächst fest im Griff. Bis zum 23:16 (43.) schienen die Hausherren ganz sicher auf der Siegerstraße zu sein, dann jedoch riss der Faden. „Das waren wieder unsere wilden fünf Minuten“, so beschrieb es Jörg Brodowski, Leiter der Hagener Handball-Management GmbH, am Ende. Genauer gesagt dauerte die Schwächephase sogar zwölf Minuten. Beim 24:22 hatte die Neff-Truppe erstmals wieder Tuchfühlung hergestellt, beim 28:26 (55.) war immer noch alles möglich.
Fünf starke Schlussminuten

Erst in den letzten fünf Minuten verschaffte sich der VfL Eintracht wieder Luft. Maßgeblich initiiert vom schnellen Simon Ciupinski, der nicht von Ungefähr die letzten drei Treffer der Partie erzielte und sich ein Sonderlob seines Trainers verdiente. SG-Coach Neff trug die Niederlage mit Fassung: „Hier werden noch ganz, ganz viele Mannschaften verlieren“, davon ist der Volmestädter überzeugt.

VfL Eintracht Hagen: Mahncke, 13.-45. Halfmann; Lindner, Karacic (1), Schneider (4), Fauteck (1), Rink, Weißbach (1), Renninger, Reinarz (9/4), Gaubatz (10), Ciupinski (8), Prokopec, von Boenigk (1).

Torschützen SG Schalksmühle-Halver: Wesseling (8/3), Polakovs (6), Merhat (6), Wardzinski (4), Luciano (2), Ruskov (1), Mayer (1).

Rainer Hofeditz

 

 

 


 

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