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Seit 2008 hat Handball-Drittligist VfL Eintracht Hagen nicht mehr gegen Longerich gewonnen. Heute muss ein Sieg her, um Platz zwei zu sichern.

 

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Als der VfL Eintracht Hagen das letzte Mal gegen Longerich gewann, trug der heutige Nationalspieler Niclas Pieczkowski noch das Trikot der Grüngelben. 31:18 hieß es am 21. November 2008 am Ischeland. Foto:Dietmar Wäsche


Achteinhalb Jahr ist es her, dass der VfL Eintracht Hagen zum letzten Mal ein Handball-Pflichtspiel gegen den Longericher SC gewann. Als das Team des damaligen Trainers Norbert Gregorz am 21. November 2008 am Ischeland die Kölner Vorstädter im Regionalliga-Duell mit 31:18 besiegte, trug der jetzige Nationalspieler Niclas Pieczkowski noch das Trikot der Grüngelben. Am Freitag ab 20 Uhr wäre der richtige Zeitpunkt, den nächsten Erfolg gegen die Domstädter einzufahren. Wenn das im Drittliga-Topduell gelingt, haben die Eintrachtler Platz zwei sicher und dürfen am 13./14. Mai die Aufstiegsrelegation zur 2. Bundesliga ausrichten.
„Die Mannschaft hat gut trainiert, jeder weiß worum es geht.“ VfL-Trainer Niels Pfannenschmidt ist zuversichtlich, dass sich sein Team gegen Longerich anders präsentieren wird als vor Wochenfrist gegen den Leichlinger TV, der in der Arena am Ischeland mit 38:34 die Oberhand behielt. Dadurch schmolz der Vorsprung vor den seit acht Partien ungeschlagenen Gästen auf einen Punkt zusammen. Heute kann Longerich den VfL Eintracht, der am letzten Spieltag zum als Meister feststehenden Neusser HV muss, überholen. Dann könnte der Aufstiegstraum schon ausgeträumt sein. Doch soweit wollen es die Eintrachtler nicht kommen lassen.
Personell wird sich gegenüber der Leichlingen-Partie kaum etwas ändern. Hendrik Halfmann fehlte unter der Woche zwar krankheitsbedingt beim Training, Pfannenschmidt geht aber davon aus, dass der Schlussmann heute mit auflaufen kann. Mit Dragan Tubic (Muskelfaserriss) rechnet der Eintracht-Coach dagegen nach wie vor nicht. Der Rechtsaußen dürfte wieder vom Oberligaakteur Marius Kraus vertreten werden, einziger Spieler im VfL-Kader, der schon beim letzten Sieg gegen Longerich dabei war. Das Rückspiel in der Saison 2008/09 ging übrigens mit 22:26 genauso verloren wie das Hinspiel in der aktuellen Serie (28:29). Die dritte Niederlage in Folge gegen die Domstädter soll es nicht geben.
Richter ist Liga-Toptorjäger
Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Longericher ist Mittelmann Benjamin Richter, der mit 200 Treffern, darunter 68 Siebenmeter, die Liga-Torschützenliste anführt. Im internen LSC-Ranking folgen Kreisläufer Michael Wittig (115) und der Rückraumlinke Marian Dahlke (97) auf den Plätzen. Zum 29:28-Hinspielerfolg im Dezember steuerte dieses Trio 17 Tore bei.
Am Freitag will der VfL den Spieß umdrehen. „Die Spieler müssen zeigen, dass sie in die 2. Liga wollen“, sagt Sportdirektor Michael Stock. „Wenn wir zum zweiten Mal in Folge verlieren, haben wir den Aufstieg auch nicht verdient.“

Quelle: Lokalsport/28.04.17

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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