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Mit 35:18-Triumph sichert sich VfL Eintracht Platz zwei

Nach einem 35:18 gegen Longerich hat Handball-Drittligist VfL Eintracht Hagen den zweiten Platz sicher und spielt am 13. Mai auf den Aufstieg.

Das war eindrucksvoll! Genau eine Woche nach der unerwarteten 34:38-Pleite gegen den Leichlinger TV hat Handball-Drittligist VfL Eintracht Hagen die richtige Antwort gegeben. Mit einer großartigen Leistung wurde der Tabellendritte Longericher SC vor 1200 Zuschauern mit 35:18 aus der Halle geschossen. Unabhängig vom Ausgang des letzten Punktspiels nächsten Samstag bei Meister Neuss haben die Grüngelben Platz zwei jetzt sicher und dürfen am 13. Mai am Ischeland die Aufstiegsrelegation zur 2. Bundesliga ausrichten.

Nachdem die Partie wegen den großen Andrangs mit zehnminütiger Verspätung begonnen hatte, machte das Team von Trainer Niels Pfannenschmidt von der ersten Sekunde an klar, dass Wiedergutmachung für die Leichlingen-Schlappe angesagt war. Die Deckung stand sicher und ging aggressiv zu Werke, dahinter wirkte Tobias Mahncke wie ein Fels in der Brandung. Jener Schlussmann, der eine Woche zuvor kaum eine Hand an den Ball bekommen hatte, zeigte diesmal Klasseparaden in Serie. Am Ende wurden für den gebürtigen Hamburger 28 gehaltene Bälle notiert - Saisonbestleistung. „Alle, die Tobi nach dem Leichlingen-Spiel kritisiert haben, sollten jetzt seine Klasseleistung anerkennen“, sagte VfL-Sportdirektor Michael Stock nach dem Spiel. Eine Aussage, die auf das ganze Team übertragbar war: „Das war genau die richtige Antwort, so muss die Mannschaft auch in der Relegation auftreten.“
Sieg in Neuss ist nächstes ZIel

Beim 10:8 waren die Gäste, die ab der dritten Minute auf den verletzten Marian Dahlke verzichten mussten, letztmalig auf Tuchfühlung, dann setzten sich die Grüngelben ab. Nach dem 15:10 brachte ein 6:1-Lauf zum 21:11 die Vorentscheidung, nach einer 8:0-Serie zwischen der 48. und 57. Minute stand es 33:15. „Oh wie ist das schön!“, klang es drei Minuten vor Schluss aus mehr als 1000 Kehlen durch die Halle. Nur im Leichlinger Fanblock saßen die Zuschauer noch auf ihren Sitzen.

„Das war auch beste Werbung für die Relegation in zwei Wochen“, freute sich Eintracht-Klubchef Detlef Spruth, der neben Mahncke Kreisläufer Julian Renninger ein Sonderlob zollte: „Was er in der Ab wehr geleistet hat, war überragend.“

Gästetrainer Christian Stark sprach von einer „sehr, sehr verdienten Niederlage, gegen eine Mannschaft, die nächste Saison wohl nicht mehr in der 3. Liga spielen wird.“ „In der Relegation müssen wir genauso auftreten wie heute“, fordert Niels Pfannenschmidt, der vorher noch das Abschlusspunktspiel in Neuss gewinnen will: „Um im Rhythmus zu bleiben.“

VfL Eintracht: Mahncke; Lindner (1), Schneider (4), Fauteck, Rink (2), Weißbach, Renninger (3), Reinarz (6), Kraus (4), Gaubatz (6), Ciupinski (2), Prokopec (4/1), von Boenigk (3).

Tore Longerich: Janssen (4); Richter (3/1), Mestrum (3), Hoffmann (2), Hartmann (2), Born (2), Peters (1), Wolf (1).

Quelle: Lokalsport/29.04.17

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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