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Nur am 13. Mai in Hagen Relegation

Seit gestern Abend steht es fest: Der VfL Eintracht Hagen bekommt in zwei Wochen die Chance, in die 2. Bundesliga zurückzukehren, die man im vergangenen Juni nach nur einer Spielzeit verlassen musste. Denkbar unglücklich, ganze fünf Tore fehlten zum Klassenerhalt.

Eingezogen waren die Grüngelben in Liga zwei über ein Relegationsturnier in Dresden. Diesmal müssen die Fans nicht reisen. In der Arena am Ischeland werden am übernächsten Wochenende ein oder zwei Tickets für die zweithöchste deutsche Handball-Klasse vergeben. Drei oder vier Teams werden sich bewerben.

Fest steht inzwischen, dass nur am Samstag, 13. Mai, gespielt wird. Falls vier Mannschaften um zwei freie Plätze spielen, gibt es zwei Halbfinals, deren Sieger aufsteigen und noch ein Spiel um den dritten Platz, um einen etwaigen Nachrücker zu ermitteln. Sollten drei Teams einen Aufsteiger ermitteln, spielt jeder gegen jeden. Wenn das Eintracht-Team so auftritt wie gestern, wird die 13 keine Unglückszahl sein.

Rainer Hofeditz

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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