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Stimmen zur Rückkehr des VfL Eintracht in die 2. Bundesliga

Niels Pfannenschmidt, Trainer VfL Eintracht Hagen: „Als ich vor dem Spiel davon gesprochen habe, dass der Heimvorteil ein ganz wichtiger Faktor werden muss, habe ich das gemeint, was heute eingetreten ist. Die Unterstützung war sensationell und hat der Mannschaft sehr geholfen. Wir haben eine richtig gute Abwehr gespielt und sind absolut verdient aufgestiegen.“

Hans-Peter Müller, Co-Trainer VfL Eintracht, der zur SG Schalksmühle-Halver wechselt: „Für mich schließt sich heute der Kreis. Vor zwei Jahren, als ich offiziell noch gar nicht im Amt war, bin ich mit zum Relegationsturnier in Dresden gefahren und habe dort den Aufstieg miterlebt. Und heute wieder! Besonders freut es mich für Niels Pfannenschmidt. Er hat hier schweißtreibende Arbeit geleistet.“

Michael Stock, Sportdirektor VfL Eintracht: „Was heute hier geschehen ist, kann man kaum in Worte fassen. Wir haben das ganze Jahr darauf hingearbeitet, damit genau das passiert, was heute passiert ist. Die Mannschaft hat einen ganz großen Fight geliefert.“

Detlef Spruth, 1. Vorsitzender VfL Eintracht: „Wir haben uns von Anfang an unter Druck gesetzt indem wir gesagt haben, dass wir wieder aufsteigen wollen. Dass wir es jetzt vor heimischem Publikum geschafft haben, ist die Krönung. Ich denke in diesem Moment auch an Ex-Trainer Lars Hepp. Ein Stück von diesem Erfolg gehört ihm auch.“

Jörg Brodowski, Leiter der Handball-Management GmbH des VfL Eintracht: „Die letzte Woche war Stress, entsprechend groß ist jetzt die Erleichterung. Zuhause aufzusteigen fühlt sich noch etwas besser an als es auswärts zu schaffen wie vor zwei Jahren.“

Pavel Prokopec, Mannschaftskapitän des VfL Eintracht: „Die Stimmung in der Halle war überragend, so macht es richtig Spaß. Ich hoffe, dass Handball in Hagen jetzt richtig angekommen ist.“

Jens Reinarz, früherer Eintracht-Kapitän, der zur HSG Krefeld wechselt: „Mit meiner dreijährigen Zeit hier war der VfL Eintracht nach dem Bergischen HC meine zweitlängste Station. Hier sind Freundschaften entstanden, die ich mein Leben lang nicht missen möchte.“

Sebastian Schneider, einziger gebürtiger Hagener im Eintracht-Team: „Ich bin vor zweieinhalb Jahren zurückgekommen und heute zum zweiten Mal aufgestiegen. Jetzt sind wir wieder da, wo wir hingehören und wollen es besser machen als nach dem letzten Aufstieg vor zwei Jahren.“

Hans-Dieter Fischer, 1. Bürgermeister: „Das ist ein toller Tag, ich bin begeistert! Der Torhüter war ein ganz wichtiger Faktor für den Sieg. Die Mannschaft hat gut gespielt und mit ihm sehr gut verteidigt.“

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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