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Mit Pieczkowski und Co. zieht VfL Eintracht das große Los

 In der ersten Runde des DHB-Pokals empfängt Handball-Zweitligaaufsteiger VfL Eintracht Hagen Erstligist Leipzig am Ischeland.

Es dauerte ein paar Stunden bis es feststand, aber dann war die Freude umso größer: Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen hat im DHB-Pokal das große Los gezogen!
„Das ist einfach eine überragende Auslosung. Ich wüsste nicht wie es noch besser hätte kommen können“, sagte Jörg Brodowski, Leiter der Handball-Management GmbH des VfL Eintracht, als die Einzelheiten feststanden. Der VfL Eintracht Hagen empfängt am Samstag, 19. August, den Erstligisten SC DHfK Leipzig in der Arena am Ischeland. Vorher stehen sich im ersten Halbfinalspiel der Viererrunde Drittligist Hamburger SV und Zweitligist ASV Hamm gegenüber. Die Gewinner ermitteln am Sonntag den Teilnehmer am Pokal-Achtelfinale.

Hamburg gibt Heimrecht ab

Seit zwei Jahren wird die erste Runde im DHB-Pokal in 16 sogenannten „Final-Four-Turnieren“ ausgespielt. Ausrichter ist normalerweise immer der klassentiefste Klub der Vierergruppe. Das wäre in diesem Fall Drittligist Hamburger SV gewesen. Der HSV hatte aber schon im Vorfeld der gestrigen Auslosung auf seiner Homepage veröffentlicht, dass man wegen Sanierungsarbeiten in der Sporthalle für eine Ausrichtung nicht in Frage komme. Blieben also als Kandidaten der VfL Eintracht und der ASV Hamm, beide in der anstehenden Saison Zweitliga-Konkurrenten. Aber in der vergangenen Spielzeit, als sich die Eintrachtler für den Pokalwettbewerb 2017/18 qualifizierten, waren sie noch Drittligist. Das gab letztlich den Ausschlag für Hagen. Wo die Vorfreude groß ist.Nicht nur, weil es ein Wiedersehen mit Niclas Pieczkowski gibt. Der aktuelle Leipziger Nationalspieler schaffte beim VfL Eintracht den Sprung in den Seniorenbereich. Damals wurden auch familiäre Bande geknüpft. Pieczkowski, gebürtiger Hohenlimburger, ist der Schwager von Marius Kraus, der vor fünfeinhalb Wochen noch einmal mit dem VfL Eintracht in die 2. Bundesliga aufstieg. „Aber auch sonst hat Leipzig eine tolle Mannschaft“, sagt Eintracht-Trainer Niels Pfannenschmidt über den Erstrunden-Gegner, der im April noch im Final Four-Pokalturnier stand, gegen den THW Kiel nach großem Kampf im Halbfinale mit 32:35 verlor. Und der Tabellenachte der vergangenen Erstliga-Saison hat sich weiter verstärkt. Unter anderem mit Philipp Weber. Der aktuelle Bundesliga-Torschützenkönig kehrt aus Wetzlar zurück.Der Hamburger SV ist neuer Arbeitgeber von Lars Hepp, bis Februar noch Eintracht-Coach. In Hamburg trainiert Hepp die A-Jugend. Der ASV Hamm wiederum ist der alte Verein von Niels Pfannenschmidt, der im Februar Lars Hepp beerbte.

„Das wird ein einfaches Spiel für uns“

Dass es im Gruppen-Endspiel am 20. August ein Duell VfL Eintracht - ASV Hamm gibt, ist nicht gerade die wahrscheinlichste Variante. Dazu müssten die Gastgeber Pieczkowski und Co. schlagen. „Das wird ein einfaches Spiel für uns“, sagt Niels Pfannenschmidt angesichts der klaren Außenseiterrolle. „Aber die Chance, eine Überraschung zu landen, ist in der Vorbereitung noch am größten.“

Quelle: Lokalsport/21.06.2017

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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