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26 starke Minuten reichen VfL Eintracht Hagen nicht

 

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Eine starke Leistung bot Neu-Torwart Dragan Jerkovic vor der Pause, Kollege Tobias Mahncke wurde nach dem Wechsel von seinen Kollegen etwas allein gelassen.    

Foto: Michael Kleinrensing

Bei der 27:38-Niederlage bei Erstligist TuS N-Lübbecke war Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen nur in der ersten Hälfte auf Augenhöhe.

Dem deutlichen Auftaktsieg bei Drittligist TV Korschenbroich folgte eine fast ähnlich hohe Niederlage beim Bundesliga-Aufsteiger: Beim 27:38 (15:17) beim TuS N-Lübbecke war Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen nur in der ersten Hälfte auf Augenhöhe. „Die ersten 26 Minuten waren richtig gut“, betonte VfL-Trainer Niels Pfannenschmidt, „danach fehlte uns die Leichtigkeit, die Beine wurden schwer.“

Bis vier Minuten vor der Pause führten die Gäste, die mit Dragan Jerkovic, Daniel Mestrum, Bartosz Konitz, Dragan Tubic, Sören Kress und Julian Renninger starteten, mit 15:13, doch bis zum Wechsel traf der Bundesligist noch viermal und legte direkt danach drei weitere Tore nach (15:20). „Davon haben wir uns nicht mehr erholt“, bekannte Pfannenschmidt, offensiv fehlten dem VfL nun die Mittel. „Jeder hat was probiert, doch das ging nach hinten los“, sagte der Coach, der Torwart Dragan Jerkovic und Dominik Waldhof mit einer guten Abwehrleistung positiv hervorhob: „Das war ein typisches Vorbereitungsspiel für ein neu formiertes Team gegen einen guten Gegner. Es gibt noch viel für uns zu tun.“ Im Trainingslager in der Sportschule Kaiserau wird der Zweitliga-Aufsteiger ab Montag intensiv an der Form arbeiten, Mittwoch beim Liga-Rivalen TV Emsdetten steht das nächste Testspiel an.

VfL Eintracht: Jerkovic, Mahncke; Renninger (7), Pröhl (1), Tubic (9/2), Fauteck (2), Kress (1), Konitz (2), Schneider (1), Waldhof, von Boenigk (1), Lindner, König, Mestrum (3).

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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