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VfL Eintracht trauert um seinen Ehrenvorsitzender Hans-Günther Toetemeyer

 

Toetemeyer Hans-Gnther

Der VfL Eintracht Hagen trauert um seinen langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Hans-Günther Toetemeyer, der im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Der in Keetmanshoop in Südwestafrika, dem heutigen Namibia, geborene Sozialdemokrat fungierte von 1972 bis 1983 als Beigeordneter für Schulen, Kultur und Sport der Stadt Hagen und gehörte als SPD-Politiker von 1966 bis 1975 dem nordrhein-westfälischen Landtag an. Von 1983 bis 1994 war er Mitglied im deutschen Bundestag.
Ungeachtet seines großen politischen Engagements fand er die Zeit, sich als Vorsitzender in den VfL Eintracht Hagen einzubringen. Von 1987 bis 1994 stand er als verantwortlicher Mann an der Spitze des Traditionsvereins, der ihn anschließend zum Ehrenvorsitzenden ernannte. In dieser Zeit sicherten sich die Handballer die Meisterschaft in der 2. Bundesliga und klopften an das Tor zur Bundesliga, scheiterten jedoch in der Aufstiegsrunde.
Toetemeyer, der sich 1953 als Mitherausgeber der ersten Ausgabe des Liederbuches "Die Mundorgel" einen Namen machte, gehörte dem VfL Eintracht gut 35  Jahre an

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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