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VfL Eintracht Hagen schafft gegen Rhein Vikings ersten Sieg

Der Knoten ist geplatzt: Am achten Handball-Zweitliga-Spieltag gelingt dem VfL Eintracht Hagen gegen die Rhein Vikings der erste Saisonsieg.

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Starkes Spiel: Eintracht-Kreisläufer Tilman Pröhl erzielt einen seiner vier Treffer gegen die Rhein Vikings

Foto: Kai-Uwe Hagemann


Geschafft! Am achten Spieltag der 2. Handball-Bundesliga hat der VfL Eintracht Hagen den ersten Saisonsieg gefeiert. Vor 700 Zuschauern in der Arena am Ischeland gab es im Aufsteigerduell mit dem HC Rhein Vikings einen verdienten 29:26 (15:11)-Erfolg.

Es war kein schönes Spiel, sondern ein äußerst umkämpftes, in dem sich beide dezimierten Teams Fehler leisteten, die sie mit großem Einsatz schnell wieder auszubügeln versuchten. Beim VfL Eintracht blieben neben dem frisch operierten Jan-Lars Gaubatz (Kreuzbandriss) auch dessen Rückraumkollegen Sebastian Schneider (umgeknickt) und Jannis Fauteck nach seiner Wadenverletzung auf der Bank.

Für Torwart Dragan Jerkovic (Oberschenkelzerrung) lief A-Jugend-Schlussmann Giuseppe Mosutto mit auf, der sich das Geschehen aber 60 Minuten von der Bank aus angucken konnte. Er sah mit Tobias Mahncke eine Hagener Nummer eins, die zur Höchstform auflief. Mit insgesamt 23 gehaltenen Bällen, davon 15 in der ersten Halbzeit, war der 32-Jährige maßgeblich am ersten Saisonsieg beteiligt. „Was der alles gehalten hat!“, sagte Kapitän Schneider nach dem Spiel, um zu ergänzen: „Aber ich will eigentlich gar keinen Spieler herausheben, es war ein Erfolg der ganzen Mannschaft.“Das Team von Trainer Niels Pfannenschmidt geriet nur einmal in Rückstand, als Daniel Pankofer einen Tempogegenstoß zum 1:2 (4.) abschloss. Nach dem 4:4 verschafften sich die Grüngelben durch zwei Treffer von Dragan Tubic und einen von Tilman Pröhl, der in der Schlussphase die Rote Karte sah, erstmals etwas Luft (7:4). Die Gäste aus Neuss und Düsseldorf konnten in der Folgezeit zwar noch einige Male auf ein Tor verkürzen, den Ausgleich indes schafften sie nie mehr. Mit einem weiterhin starken „Tobi“ Mahncke als Rückhalt bauten Jan von Boenigk, Bartosz Konitz und Dragan Tubic per Tempogegenstoß den Vorsprung kurz vor der Halbzeit erstmals auf vier Tore aus.
Waldhof setzt Schlusspunkt

Auch den besseren Start in den zweiten Abschnitt hatte der VfL Eintracht (18:12). Bei Zwischenständen von 23:15 und 24:16 schienen die Grüngelben sogar einem komfortablen Sieg entgegenzustreben. Aber die Gäste steckten nie auf und kämpften sich nach dem 28:23 noch einmal auf 28:26 (59.) heran, bevor Dominik Waldhof den Schlusspunkt setzte.

„Am Ende hätten wir etwas schlauer spielen können“, sagte Mittelmann Sören Kress nach dem Spiel. „Aber es hat ja gereicht.“ Das war auch für Niels Pfannenschmidt das Entscheidende: „Mir ist es egal, wie wir heute gewonnen haben“, bekannte der Eintracht-Coach. „Wir sind angekommen, haben die ersten Punkte und machen jetzt weiter.“ Nächsten Sonntag (!) geht es zum Mitaufsteiger HC Elbflorenz. Die Dresdener bezwangen den HSC Coburg gestern mit 29:25.

VfL Eintracht: Mahncke; Kress (2), Tubic (6/2), Pröhl (4), Renninger (4), Konitz (5), Saborowski (2), Waldhof (1), Mestrum, von Boenigk (5). - Tore HC Rhein Vikings: Oelze (6/2) Hosse (5/1), Coric (4), Aust (4), Gipperich (3), Pankofer (3), Klasmann (1).

Quelle:Lokalsport/09.10

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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