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Der Heuboden der Arena am Ischeland als Trommlertreff

Sauerland

Gegen Hildesheim heizte zum zweiten Mal in dieser Saison das Drum-Corps „Sound of Sauerland“ (in Schwarz) ein.
Der Crocodile-Fanclub ist immer da. Foto: Michael Kleinrensing
 
Hagen.   Hagener Zweitliga-Handballer werden von Trommlern zur besten Saisonleistung getrieben. Livestreams nach der EM-Pause im Januar angedacht.
Die beste Saisonleistung der Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen hätte ein größeres Publikum verdient gehabt als jene rund 600 Sportfreunde, die am Sonntagnachmittag in der Arena am Ischeland gezählt wurden. Live-TV-Übertragungen wie sie beispielsweise Ligakonkurrent ASV Hamm von seinen Heimspielen anbietet gibt es bei den Grüngelben noch nicht. So konnten interessierte Eintracht-Fans zwar am Freitag die 24:36-Klatsche des Teams von Trainer Niels Pfannenschmidt beim westfälischen Rivalen kostenlos auf dem YouToube-Kanal mitverfolgen, den umjubelten 33:19-Triumph des VfL gegen Hildesheim am Sonntag aber nicht.
 „Wir stehen Livestreams von unseren Heimspielen grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber, aber Dringlichkeitsstufe eins hat dieses Thema bei uns nicht“, so umreißt Klubchef Detlef Spruth die Positionierung des VfL Eintracht zu kommentierten Bewegtbildern, wie sie beispielsweise in der 2. Basketball-Bundesliga ProA seit kurzem vorgeschrieben sind. Der Meinungsbildungsprozess bei den Eintracht-Offiziellen zu dieser Thematik ist im Gange, aber noch nicht abgeschlossen. „Ich persönlich bin eher ein Befürworter solcher Livestreams“, sagt Spruth. „Ich glaube auch nicht, dass uns Zuschauer abhanden kommen würden, weil die Fans die Spiele dann lieber vom Sofa aus verfolgen. Handball ist ein Livesport, der von der Atmosphäre in der Halle lebt. Da ist man viel näher dran als beispielsweise in einem riesigen Fußballstadion.“
In Zuschauertabelle Schlusslicht
Die technischen Voraussetzungen in der Arena am Ischeland sind inzwischen geschaffen, an geeignetem Personal in den eigenen Reihen würden Liveübertragungen laut Spruth nicht scheitern. „Ich kann mir vorstellen, dass wir nach der EM-Pause im Januar mit den Übertragungen beginnen und bis zum Saisonende Erfahrungen sammeln“, stellt der Eintracht-Vorsitzende in Aussicht. Allerdings müsse man sich vorher das Okay von jenem Pay-TV-Sender holen, der die Übertragungsrechte für die 1. und 2. Handball-Liga besitzt.
Auch auf anderen Feldern geht es bei den Eintracht-Handballern voran. Gegen Hildesheim sorgte zum zweiten Mal in dieser Saison das Drum-Corps „Sound of Sauerland“ für eine tolle Atmosphäre. Seit drei Heimspielen sind die Grüngelben mit einem Merchandising-Stand im Foyer der Arena am Ischeland präsent, an dem Fanartikel erworben werden können. Die Zusammenarbeit mit dem Premiumsponsor Autohaus Boden GmbH wurde verlängert, der Fahrzeugpark von neun auf zwölf „mobile Werbeflächen“, so die offizielle Bezeichnung, aufgestockt. „Eine ideale Unterstützung bei unserem Bemühen, die Marke VfL Eintracht Hagen weiter zu entwickeln und zu stärken“, freut sich Marketing-Manager Sebastian Mühleis.
Doch alle Bemühungen werden konterkariert, wenn die sportlichen Erfolge ausbleiben. Dass der Tabellen-17. mit 800 Zuschauern im Schnitt Liga-Schlusslicht ist, verwundert Detlef Spruth nicht sonderlich. Erst die Negativ-Startserie von sieben Niederlagen in Folge, dann fehlende Konstanz. „Und was überhaupt nicht hineingepasst hat, war die Klatsche in Hamm“, sagt der Klubchef. Spruth hofft, dass der überzeugende Sieg am Sonntag gegen allerdings auch ziemlich schwache Hildesheimer nur der Anfang einer positiven Serie ist. „Wenn wir mal drei, vier Spiele in Folge gewinnen, kommen auch mehr Fans“, davon ist der Eintracht-Vorsitzende überzeugt.
Am Samstag beim zwei Punkte schlechteren Kellerrivalen ThSV Eisenach soll nachgelegt werden. Bis jetzt hat das Pfannenschmidt-Team auswärts alle Spiele verloren.
 
Quelle:Lokalsport
Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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