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VfL Eintracht baut gute Heimbilanz gegen HG Saarlouis aus

Die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht untermauern ihre aktuelle Heimstärke mit einem wichtigen 32:29-Erfolg gegen die HG Saarlouis.

Juli17

Eintracht-Kreisläufer Julian Renninger, hier in guter Position, ging gegen Saarlouis leer aus. Was zählte, war allerdings der 32:29-Erfolg gegen einen Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt.    

Das war nicht überragend - aber enorm wichtig. Mit einem 32:29 (13:13)-Erfolg gegen die HG Saarlouis sicherten sich die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen zwei Punkte, die in Hagen bleiben mussten. Mit diesem Erfolg vor 550 Zuschauern baute das Team von Trainer Niels Pfannenschmidt seine Heimbilanz nach dem schweren Startprogramm auf 8:2 Punkte aus den letzten fünf Partien aus. Wenn es ganz gut läuft, können die Grüngelben heute Nachmittag sogar die Abstiegsplätze verlassen.

Allerdings war es ein hartes Stück Arbeit. In der ersten Halbzeit war Pfannenschmidt zwar mit seiner Abwehr zufrieden und stellte zudem Schlussmann Tobias Mahncke, der unter anderem einen Siebenmeter hielt, ein gutes Zeugnis aus, aber im Angriff taten sich die Eintrachtler schwer. Nur einmal gelang es, eine Zweitore-Führung herauszuwerfen (5:3, 10. Minute), ab dem 7:8 legten zunächst jeweils die Gäste vor. Jan von Boenigk holte mit zwei Toren in Folge die Führung zurück (12:11), zur Pause war verdientermaßen alles offen.

Nach dem Seitenwechsel schien sich die Waagschale zunächst zugunsten des VfL zu neigen (17:14, 18:15), aber der Vorsprung wurde wieder verspielt. Mit einem 4:0-Lauf wandelten die Gäste aus dem Saarland einen 17:19-Rückstand in eine 21:19-Führung um.

Aber die Gastgeber bewahrten kühlen Kopf und drehten die Partie erneut. Maßgeblich daran beteiligt war Bartosz Konitz, der erst in der 40. Minute für Sebastian Schneider kam und mit sechs Treffern zu einem spielentscheidenden Faktor wurde. Auch Mittelmann Jannis Fauteck verdiente sich ein Lob des Trainers, Jan von Boenigk auf halbrechts und Linksaußen Daniel Mestrum waren weitere Aktivposten.

Am Ende war es jedoch ein Erfolg des gesamten Eintracht-Teams, das über Zwischenstände von 24:22, 27:24 und 31:27 den vierten Heimsieg nach Hause brachte. Jetzt gilt es, die aktuelle Heimstärke endlich mit den ersten Auswärtspunkten zu veredeln. Am kommenden Samstag in Konstanz scheint das nicht unmöglich zu sein.

VfL Eintracht: Mahncke; Kress, Tubic (3), Pröhl (2), Schneider (4), Fauteck (4), Renninger, Konitz (6), Waldhof (1), Mestrum (7/1), von Boenigk (5). - Torschützen HG Saarlouis: Kolodziej (6), Murawski (2), Weissgerber (5/1), Barkow (6), Muller (4), Müller (5), Andersson (1).

 

Quelle: Lokalsport

 

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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