• 150 Jahre VfL Eintracht

    150 Jahre VfL Eintracht

  • der Nachwuchs

    der Nachwuchs

  • erfolgreicher Tischtennis

    erfolgreicher Tischtennis

  • Handball wie er spaß macht

    Handball wie er spaß macht

  • Klassenerhalt geschafft

    Klassenerhalt geschafft

  • Rasensportgruppe

    Rasensportgruppe

  • unsere Jüngsten

    unsere Jüngsten

  • Wandergruppe in Berlin

    Wandergruppe in Berlin

Letzter Monat Mai 2018 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
KW 18 1 2 3 4 5 6
KW 19 7 8 9 10 11 12 13
KW 20 14 15 16 17 18 19 20
KW 21 21 22 23 24 25 26 27
KW 22 28 29 30 31

VfL Eintracht gelingt in Balingen Riesen-Überraschung

 

Konitzpicture-147711610

Bartosz Konitz nimmt Maß, Balingens Jona Schoch versucht, den Eintracht-Halblinken am Torwurf zu hindern. Konitz traf fünfmal und bejubelte am Ende einen 37:33-Auswärtscoup beim Favoriten

Ein Rückrunden-Start wie gemalt für Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen: In Balingen gewinnen die Grüngelben mit 37:33. Foto: MIchael Kleinrensing


Wenn das kein Ausrufezeichen war! Im ersten Handball-Zweitliga-Spiel des Jahres 2018 hat Aufsteiger VfL Eintracht Hagen für eine dicke Überraschung, fast schon eine Sensation gesorgt. Beim Erstliga-Absteiger HBW Balingen-Weilstetten, der das Hinspiel in der Arena am Ischeland klar mit 32:24 für sich entschieden hatte, setzten sich die Schützlinge von Trainer Niels Pfannenschmidt am Mittwochabend mit 37:33 (16:16) durch und kletterten zunächst einmal auf den 13. Platz. Die Freude über zwei Punkte, die im Kampf um den Klassenerhalt eminent wichtig werden können, war riesig.

„Das war eine großartige geschlossene Mannschaftsleistung. Alle Spieler haben von der ersten Minute an gezeigt, dass sie hier etwas mitnehmen wollten - mehr ging nicht“, hätte die Einstellung des Teams laut Eintracht-Sportdirektor Michael Stock besser nicht sein können. Simen Schonningsen brachte die Gastgeber vor 2087 erwartungsfrohen Zuschauern in der Balinger Sparkassen-Arena mit 1:0 in Führung, aber die Grüngelben konterten direkt: Ausgerechnet Dragan Tubic, früher selbst in Balingen unter Vertrag, erzielte die ersten beiden VfL-Tore und brachte seine Farben mit 2:1 nach vorn.
Nach zehn Minuten sah es bei einer Balinger 7:4-Führung danach aus, als hätten die Gastgeber das richtige Rezept gefunden, um ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Niels Pfannenschmidt reagierte mit einem Torwartwechsel: Für Tobias Mahncke, der zwar schon einen Siebenmeter gegen Oddur Gretarsson pariert hatte, aber sonst kaum eine Hand an den Ball bekam, ging Dragan Jerkovic zwischen die Pfosten. Eine Maßnahme, die sich auszahlte. Beim 9:9 durch Sören Kress in der 17. Minute waren die Grüngelben wieder gleichauf. Um fortan mit den Hausherren auf Augenhöhe zu bleiben.
Das Remis zur Pause machte Mut, der Start in die zweite Halbzeit gab den kühnsten Hoffnungen des mitgereisten Anhangs Nahrung: Bartosz Konitz, Jan von Boenigk und Dominik Waldhof warfen den VfL Eintracht mit 20:17 nach vorn. Kein Strohfeuer: Konitz traf zum 22:18, von Boenigk erzielte das 23:19. Der VfL Eintracht war auf Kurs, den zweiten Auswärtssieg nach dem 30:29 in Konstanz einzufahren.
Balingen-Weilstetten hatte etwas dagegen, glich durch einen 3:0-Lauf zum 25:25 (42.) aus. Das Spiel stand auf des Messers Schneide.
Die große Qualität der Grüngelben an diesem Tag: „Wir waren stabiler, haben gute Lösungen gefunden, die Mannschaft hat die richtigen Entscheidungen getroffen“, lobte Pfannenschmidt. Von Boenigk, am Ende mit neun Treffern Toptorschütze, und Konitz brachten den VfL Eintracht mit 27:25 nach vorn, der Ausgleich sollte den Balingern danach nicht mehr gelingen. Auch weil Jerkovic insgesamt 14 Bälle hielt. Nach dem 31:33 (54.) aus Gastgeber-Sicht machten Julian Renninger (2), von Boenigk und Kress mit einer 4:0-Serie zum 31:37 alles klar. Weder aus einer offenen Manndeckung in der Schlussphase noch aus dem Zeitstrafenverhältnis insgesamt (fünf gegen Hagen, keine gegen Balingen) vermochten die Gastgeber Kapital zu schlagen. Zu überzeugend agierte der VfL Eintracht.

Ein Rückrundenstart wie gemalt!
VfL Eintracht: Mahncke, ab 10. Jerkovic; Kress (6/1), Tubic (3), Pröhl (3), Schneider (2), Fauteck (2), Renninger (3), Konitz (5), Waldhof (1), Bornemann (2), Mestrum (1), von Boenigk (9).

 

Quelle:Lokalsport

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/hagen-breckerfeld-wetter-herdecke/trotz-guter-leistung-verliert-vfl-eintracht-in-emsdetten-id10908408.html#plx140798256

JoomShaper