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VfL scheitert in den letzten Sekunden

 


„Das war sicherlich handballerisch eher ein verfahrenes Spiel, das vom Kampf gelebt hat.“ So fasste VfL Eintracht-Trainer Niels Pfannenschmidt die Partie seiner Zweitliga-Handballer gegen die Gäste des HSC Coburg zusammen. Erst zehn Sekunden vor dem Ende vergaben die Hausherren die Chance auf den Ausgleich und mussten sich mit 27:28 (12:13) geschlagen geben.

„Das war sicherlich handballerisch eher ein verfahrenes Spiel, das vom Kampf gelebt hat.“ So fasste VfL Eintracht-Trainer Niels Pfannenschmidt die Partie seiner Zweitliga-Handballer gegen die Gäste des HSC Coburg zusammen. Erst zehn Sekunden vor dem Ende vergaben die Hausherren die Chance auf den Ausgleich und mussten sich mit 27:28 (12:13) geschlagen geben.

Es war ein Spiel voller Emotionen, in dem die höchste Führung gerade einmal drei Punkte betrug. Über 2:5 (12.), 9:9 (23.) und 11:12 (27.) blieben die Eintrachtler bis zum 12:13-Halbzeitstand immer ein wenig hinter den Gästen aus Coburg zurück, die mit dem schon 38-jährigen Jan Kulhanek einen starken Rückhalt im Tor hatten (14 Paraden).

So hatte auch der Plan von Eintracht-Coach Pfannenschmidt ausgesehen: Durch eine starke Abwehr mit Rückhalt im Tor möglichst wenig Treffer zulassen. Diese Marschroute ging in den ersten 30. Minuten allerdings nicht auf.

In den zweiten Durchgang starteten die Hagener wacher und konnten sich durch Julian Renninger die erste Führung zum 17:16 (37.) sichern. „Nach der Pause haben wir uns in einen richtigen Flow gespielt“, lobte Pfannenschmidt seine Schützlinge. Er musste allerdings auch mit ansehen, wie seine Mannschaft zwar durch den stark spielenden Mittelmann Sören Kress zum 20:18 (41.) erhöhte, es allerdings im Anschluss durch vermehrte Unachtsamkeiten und technische Fehler verpasste, die Führung auszubauen.
Krechel hält Siebenmeter

Die Coburger hingegen, die laut ihrem Trainer Jan Gorr in der Woche noch mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen hatten, fanden wieder in die Spur. Vor allem der HSC-Rechtsaußen Lukas Wucherpfennig stellte die Eintracht Defensive immer wieder vor Probleme. „Dennoch hat die Mannschaft nie aufgegeben und hat sich immer wieder zurück gekämpft“, lobte Pfannenschmidt, der allerdings sah, wie sein Team mit dem 25:24 (54.) durch Kress letzmalig in Führung lag, bevor die Gäste auf 25:27 (57.) erhöhten.

30 Sekunden vor dem Schlusspfiff erzielte Renninger noch einmal den Anschlusstreffer zum 27:28, der auch beim Erstliga-Absteiger noch einmal für Unsicherheit sorgte: Kreisläufer Dominic Kelm wurde nach einem Foul vom Feld gestellt, noch Sekunden auf der Uhr und Siebenmeter für die Eintracht.

Kress, bis dahin sicherster Akteur auf der Hagener Seite, verlor das Duell gegen den HSC-Keeper Oliver Krechel, der von seinen jubelnden Mannschaftskollegen umgeben war, während die Uhr runterzählte. „Das war eine wirklich bittere Niederlage, weil die Partie bis zum Ende offen war. Dennoch muss ich Coburg auch ein Kompliment aussprechen, sie haben das sehr gut runter gespielt“, zeigte sich Pfannenschmidt enttäuscht ob der Niederlage, ergänzte aber: „Ich mache meiner Mannschaft in keinster Weise einen Vorwurf, eher ein Kompliment. Über weite Strecken haben sie ein Super-Spiel abgeliefert. Am Ende haben wir leider etwas Pech gehabt, aber auch das gehört dazu.“
Als nächstes warten die Vikings

Mit dem Spiel gegen den HSC endet für die Eintrachtler die Phase der Partien gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellenfeld. Am kommenden Spieltag wartet mit den HC Rhein Vikings der Tabellenfünfzehnte auf das Pfannenschmidt-Team, das aktuell auf dem zehnten Rang steht: „In Düsseldorf müssen wir die Punkte holen“, forderte der Eintracht-Trainer.

Quelle Linda Sonnenberg

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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