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Wege von Jannis Fauteck und VfL Eintracht Hagen trennen sich

 

Nach zwei Jahren wird Mittelmann Jannis Fauteck den Handball-Zweitligisten VfL Eintracht Hagen zum Saisonende verlassen.

Jannis Fauteck wird in der kommenden Saison nicht mehr für Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen spielen.Die Grüngelben gaben am Dienstag bekannt, dass der 29-jährige Mittelmann den Verein nach zwei Jahren mit noch unbekanntem Ziel verlassen wird.

„Bei Jannis haben sich die Interessen zuletzt verschoben. Der Beruf ist immer weiter in den Vordergrund gerückt“, erläutert Eintracht-Coach Niels Pfannenschmidt. Als er vor zwei Jahren von HF Springe zum VfL Eintracht kam, hatte Fauteck gerade an der Universität Hannover ein Bauingenieurstudium, Fachrichtung Wasser und Umwelt, abgeschlossen und somit Lust und Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren.

„Jannis ist ein toller Typ, der immer gut trainiert, sich stets vorbildlich verhält und stark ins Gesamtgefüge einfügt“, stellt Pfannenschmidt dem 1,90 m großen gebürtigen Niedersachsen ein gutes Zeugnis aus. „Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute.“

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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