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63:22 - VfL Eintracht Hagen siegt in Sundern für den guten Zweck

 

 

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Traf sechsmal im Benefizspiel für VfL Eintracht: Domagoj Golec. Foto:Michael Kleinrensing

Sundern/Hagen.   Es sollte ein Handball-Fest werden - und es wurde eins. Mit mehr als 500 Zuschauern war die Dreifachsporthalle des Schulzentrums Sundern am 27.10.17 ausverkauft, als die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen dort zum Benefizspiel aufliefen. Gegner war der HV Sundern, Spitzenreiter der Kreisliga Lenne/Sieg. Das Endergebnis war nebensächlich, drückt aber aus, dass die Eintrachtler den Zuschauern einiges boten. Am Ende hatte das Team von Trainer Nils Pfannenschmidt die Nase mit 63:22 (33:6) vorn.


„Die Atmosphäre war hervorragend, überaus freundschaftlich. Es hat viel Spaß gemacht, hier zu sein“, auf diesen Nenner brachte Michael Stock, Sportdirektor des VfL Eintracht, den Auftritt im Sauerland für einen guten Zweck. Die Einnahmen fließen dem HV-Handballer Fabian Just zu, der im Urlaub einen Unfall erlitt und seitdem querschnittsgelähmt ist. Der notwendige kostspielige Umbau seiner Wohnung soll dadurch unterstützt werden.

Bis auf Bartosz Konitz (Magen-Darm-Infekt) und Dragan Tubic (Adduktorenprobleme), für die Jonas Queckenstedt und Domagoj Golec aus der 2. Mannschaft mitgefahren waren, war das VfL-Zweitliga-Team komplett. Natürlich wurde gegen den Kreisligisten auch die Trickkiste ausgepackt, Kempa-Tricks und ähnliches gezeigt. Dass die Grüngelben vor der Pause nur sechs Gegentore zuließen und im zweiten Abschnitt 16, erklärte Michael Stock so: „Wir haben uns am Ende auch in der Abwehr als gute Gäste verhalten.“

VFL: Mahncke, Jerkovic; Lindner (12), Schneider (2), Fauteck (4), Renninger (2), von Boenigk (8), Saborowski (7), König (9), Pröhl (6), Golec (6), Queckenstedt (4), Mestrum (3).

Quelle:Lokalsport

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/hagen-breckerfeld-wetter-herdecke/trotz-guter-leistung-verliert-vfl-eintracht-in-emsdetten-id10908408.html#plx140798256

Zwei Chancen für Eintracht Hagen, den letzten Platz zu verlassen

 

 

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Das Hammer Team um Ex-Eintracht-Spieler Fannar Fridgeirsson coachte Niels Pfannenschmidt (Mitte) bis Februar dieses Jahres, am Freitag gastiert er mit den Hagenern beim ASV.

Hagen.   Der erste Doppelspieltag für Eintracht Hagen bringt das doppelte Wiedersehen für Niels Pfannenschmidt. Mit Ex-Team Hamm und Ex-Spieler Savvas.

Der erste Doppelspieltag für den VfL Eintracht Hagen bringt auch das doppelte Wiedersehen für Niels Pfannenschmidt. Freitag geht es für den Trainer des Handball-Zweitligisten zunächst mit seinem aktuellen Team zur ehemaligen Mannschaft. Beim ASV Hamm-Westfalen, um 19.15 Uhr dann Gastgeber in der Westpress-Arena, war der 43-Jährige im Februar beurlaubt worden, kurz darauf wechselte er nach Hagen. Und am Sonntag erwartet der VfL Eintracht um 17 Uhr in der Arena am Ischeland Mitaufsteiger Eintracht Hildesheim um Liga-Toptorjäger Savvas Savvas, den Pfannenschmidt einst nach Hamm geholt hatte. Dem VfL-Coach indes geht es am Wochenende in erster Linie um zwei Chancen, mit seinem aktuellen Arbeitgeber den letzten Platz zu verlassen.

Beim aktuellen Siebten in Hamm, dem letzten Hinrundengegner aus der oberen Tabellenhälfte wird das „ganz, ganz schwierig“, dessen ist sich Pfannenschmidt vor dem Duell mit seinem Ex-Team bewusst. „Trotzdem ist da etwas drin, auch Hamm hat immer wieder Leistungs-Schwankungen, etwa zuletzt bei den Rhein Vikings verloren“, glaubt er, „wir müssen da sein, wenn sie einen schlechten Tag erwischen.“ Bisher war das bei den mittlerweile wieder von Kay Rothenpieler betreuten Hammern nur selten der Fall, zuletzt siegten sie mit 28:22 bei Titelkandidat HSC Coburg. „Die haben eine richtig gute Mannschaft, die ich hinter den großen Drei einordne“, sagt Pfannenschmidt, das bis Februar von ihm betreute Team sei gut weiterentwickelt und ergänzt worden. Torwart Felix Storbeck etwa zählt er zu den besten der Liga, mit Linksaußen Vyron Papadopoulos kam aus Rostock der beste Schütze der Vorsaison. Der Ex-Schalksmühler Julian Krieg wurde von Bundesliga-Absteiger HBW Balingen-Weilstetten verpflichtet, Mittelmann Fannar Fridgeirsson ist in Hagen noch aus dessen Zeit beim VfL Eintracht in der Zweitliga-Saison 2015/16 bekannt.

Dass die Partie an der ehemaligen Wirkungsstätte für Pfannenschmidt „ein besonderes Spiel“ ist, das räumt er nach eineinhalb Spielzeiten als Chefcoach in Hamm ein: „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, es sei eine Partie wie jede andere.“ Aber für Sentimentalitäten sei kein Platz: „Wir laufen den verlorenen zwei Zählern gegen Dessau hinterher, das hätte nicht sein müssen. Wir müssen sehen, dass wir punkten.“


Toptorjäger Savvas kommt

Das gilt noch mehr für das Heimspiel am Sonntag gegen Eintracht Hildesheim, zumal der Mitaufsteiger nach zwei Auswärtssiegen zum Saisonstart aus den letzten sieben Partien nur noch einen Zähler holte. „Die laufen der Musik zuletzt hinterher“, sagt der Hagener Coach vor dem Duell mit dem zwei Punkte mehr aufweisenden Tabellen-15.. Es gelte wie bei den - später auch gewonnenen - Heimspielen gegen die Rhein Vikings und TuSEM Essen: „Da müssen wir punkten.“ Besonderes Augenmerk sollte dabei dem jungen griechischen Rückraumschützen Savvas Savvas (20) gelten, den Pfannenschmidt von Hildesheim 2015 nach Hamm holte, der dort aber nach einem Kreuzbandriss lange ausfiel. Und nun für die Hildesheimer so auftrumpft, dass ihn bereits Bundesligist GWD Minden für die neue Saison unter Vertrag genommen hat. „Er ist der Alleinunterhalter auf seiner Position“, weiß Pfannenschmidt, „und er spielt sehr gut mit Kreisläufer Niko Tzoufras zusammen.“ Drei weitere Landsleute geben der Mannschaft von Trainer und Geschäftsführer Gerald Oberbeck stark griechischen Einschlag. Im Duell mit den Niedersachsen hoffen die Hagener, angesichts ihres verstärkten Kaders den längeren Atem zu haben. Zumal Neuzugang Andreas Bornemann mit weiteren Trainingseinheiten ins Team integriert werden konnte. „Gerade für einen Doppelspieltag ist es wichtig, dass wir alle dabei haben“, sagt Pfannenschmidt, „da kommt es auch darauf an, die Spielanteile gut zu verteilen.“

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

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VfL Eintracht schafft gegen Hildesheim höchsten Saisonsieg

 

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Starkes Spiel gegen Hildesheim:Der Eintracht-Halbrechte Jan von Boenigk, schon in Halbzeit eins fünfmaliger Torschütze, setzt sich kraftvoll im Angriff durch. Hildesheims Liga-Toptorschütze Savvas Savvas (rechts) bleibt da nur eine Nebenrolle. Foto:Michael Kleinrensing

Zwei Tage nach der 24:36-Pleite in Hamm rehabilitieren sich die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen beim 33:19 gegen Hildesheim glänzend

Das war die richtige Antwort: Weniger als 48 Stunden nach der höchsten Saisonniederlage, die die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen am Freitag mit 24:36 beim ASV Hamm kassierten, fuhr das Team von Trainer Niels Pfannenschmidt den höchsten Saisonsieg ein. Durch einen 33:19 (16:11)-Erfolg gegen Mitaufsteiger Eintracht Hildesheim lösten sich die Grüngelben vom Tabellenende und schlossen nach Punkten zu den geschlagenen Gästen auf, die als 16. den ersten Nicht-Abstiegsplatz belegen. Zwei Tore mehr, und der VfL hätte auch Hildesheim überholt.

Und das war durchaus möglich, denn in der Schlussphase ließen Andreas Bornemann, Tim Lindner, der 60 Minuten als Linksaußen durchspielte, und Bartosz Konitz noch drei Großchancen liegen, als sie freistehend an Hildesheims eingewechseltem Schlussmann Paul Twarz scheiterten. Was jedoch absolut nebensächlich war angesichts des hervorragenden Gesamteindrucks, den das Pfannenschmidt-Team hinterließ. Insgesamt war die Leistung so schön wie der Kempa-Trick, mit dem Tilman Pröhl auf Pass von Bartosz Konitz den Endstand herstellte.

„Ich habe unsere 1. Mannschaft lange nicht mehr so konstant durchspielen gesehen“, war Klubchef Detlef Spruth voll des Lobes. „Die Deckung stand sehr gut, jeder ist für jeden in die Bresche gesprungen. Das war mehr als ein Lebenszeichen!“ Ein Sonderlob von Sportdirektor Michael Stock für ihre Abwehrarbeit verdienten sich Dragan Tubic und Dominik Waldhof. Tubic, der Savvas Savvas vom Anpfiff an bearbeitete, konnte zwar drei Feldtore des Liga-Toptorschützen in den ersten acht Minuten nicht verhindern, doch danach traf der Grieche, der schon bei Erstligist GWD Minden unterschrieben hat, nur noch einmal vom Siebenmeterpunkt aus. Hildesheims Coach Gerald Oberbeck hätte sich für die konsequente Bewachung seines Torjägers den einen oder anderen Pfiff mehr gewünscht. Im VfL-Lager war man dagegen der Meinung, dass die Erstliga-Schiedsrichterinnen (!) Maike Merz und Tanja Schilha ihre Sache sehr gut machten.
Pfannenschmidt lobt Mentalität

In Rückstand gerieten die Gastgeber nie. Nur zweimal, beim 8:8 und 9:9, schafften die Niedersachsen den Ausgleich. Dann setzte sich der VfL Eintracht vor 600 Zuschauern mit einem 7:2-Lauf erstmals ab. An Unterstützung von den Rängen fehlte es nicht, wozu neben dem Fanklub „Crocodiles“ vor allem das Iserlohner Drum-Corps „Sound of Sauerland“, das pausenlos trommelte, beitrug. „Die Stimmung war geil und hat viel dazu beigetragen, dass wir so gespielt haben“, bedankte sich Hagens Co-Trainer Pavel Prokopec nach der Schlusssirene bei der Kulisse.

Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag. Ein 5:1-Start zum 21:12 zerstreute die letzten Befürchtungen, hier könne vielleicht noch etwas anbrennen. Jannis Fauteck sorgte mit dem 25:15 (45.) für die erste Zehntore-Führung, beim 30:17 (53.) durch Tilman Pröhls zweiten Treffer in Folge war erstmals ein 13-Tore-Abstand erreicht. Die Gastgeber ließen nie nach und hatten sichtlich Spaß am Spiel, wofür ein erster Kempa-Trick, den Tubic auflegte und Konitz abschloss, ein Beleg war (23:14).

„Wir haben heute gezeigt, dass wir als Mannschaft zusammenwachsen“, lobte Niels Pfannenschmidt unter anderem die Mentalität seiner Spieler. „Das war ein Schritt in die richtige Richtung.“

VfL Eintracht Hagen: Mahncke; Lindner (3), Kress (3/1), Tubic (3), Pröhl (6), Schneider (1), Fauteck (1), Renninger (3), Konitz (3), Waldhof (2), Bornemann (2), von Boenigk (6).

Tore Hildesheim: Simon (2), John (5), Tzoufras (2), Wiebe, Weit (1), von Hermani (4), Passias (1), Savvas (4/1).

Quelle: Lokalsport

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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