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"Sportkarussell" mit Eintracht-Unterstützung


 Das "Sportkarussell" des SSB Hagen dreht sich mit voller Geschwindigkeit - mit Unterstützung aus unserer Jugendabteilung. Eintracht-C-Lizenz-Trainerin Nicole Müller betreut aktuell die Schüler der Erwin-Hegemann-Grundschule und führt die Kinder auf spielerische Art und Weise an den Handballsport heran.
 
Die Idee des Sportkarussells ist eine überaus gute. Unter der organisatorischen Federführung des Stadtsportbundes lernen die Grundschüler im Laufe eines Schuljahres insgesamt sechs Sportarten kennen. Vereine, Schule und Stadtsportbund arbeiten dabei eng zusammen, die Vereine können für ihre Sportart werben und die Schüler der offenen Ganztagsgrundschulen bekommen ein vielfältiges Sport- und Bewegungsprogramm geboten.
 
Nicole Müller geht dabei individuell auf die Fähigkeiten ihrer Schützlinge ein und hat bereits enorme Fortschritte erzielt. Und Spaß macht's allen Beteiligten sowieso...

 

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/hagen-breckerfeld-wetter-herdecke/trotz-guter-leistung-verliert-vfl-eintracht-in-emsdetten-id10908408.html#plx140798256

Sören Kress lässt VfL Eintracht Hagen in Konstanz jubeln

 

Kress

So sieht Auswärtsjubel aus! Die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht feiern den 30:29-Erfolg bei der HSG Konstanz. Foto:Imago    

Endlich ein Auswärtserfolg! Sören Kress sorgt fünf Sekunden vor Schluss für 30:29-Sieg des Handball-Zweitligisten VfL Eintracht in Konstanz.

Was für ein Krimi! Den 1250 Zuschauer in der Schänzle-Sporthalle stehend erlebten. Sie waren drei Minuten vor dem Ende beim Stand von 28:28 aufgestanden, um Gastgeber HSG Konstanz im Handball-Zweitliga-Kellerduell mit dem VfL Eintracht Hagen zum Sieg zu treiben. Das klappte nicht. Als die Schlusssirene ertönte, jubelten die Gäste. Und wie! Der 30:29-Erfolg der Grüngelben war der ersten Saisonauswärtssieg. Mit ihm verließ das Team von Trainer Niels Pfannenschmidt erstmals die Abstiegsplätze. Gefeierter Matchwinner war Sören Kress, der fünf Sekunden vor Schluss das Siegtor erzielte.

„Alles war möglich in dieser Partie. Das Pendel konnte nach beiden Seiten ausschlagen. Wir wurden am Ende dafür belohnt, dass wir immer an uns geglaubt haben“, bilanzierte Pfannenschmidt nach 60 hoch emotionalen Minuten. „Es war wichtig, dass wir solch ein Spiel auch einmal für uns entschieden haben“, freute sich der VfL-Coach.
Fünftore-Rückstand aufgeholt

Bartosz Konitz, der auf halblinks den Vorzug vor Sebastian Schneider erhielt, brachte seine Farben beim ersten Angriff mit 1:0 in Führung. Danach legten die Gastgeber vor. 3:1 und 6:3 lauteten die Zwischenstände, bevor Dominik Waldhof wieder den Ausgleich erzielte (6:6, 14.). Nach Fautecks Treffer zum 7:7 bekamen die Hausherren wieder Oberwasser und zogen mit einem 4:0-Lauf auf 11:7 davon. Als der wurfgewaltige Mathias Riedel in der 25. Minute auf 14:9 erhöhte, sah es bedenklich aus für das Pfannenschmidt-Team, das jedoch wieder zurückkam. Dragan Tubic, Konitz, Waldhof und noch einmal Konitz brachten ihre Farben bis zur Pause wieder auf Tuchfühlung heran. Alles war wieder offen.

Nach dem Seitenwechsel waren es weiterhin die Gäste, die vorlegten, Fabian Schlaich erzielte in der 24. Minute das 24:21. Bei diesem Spielstand bekam Jan von Boenigk eine Zeitstrafe, es wurde ungemütlich für den VfL Eintracht. Aber die Grüngelben überstanden die folgenden zwei Minuten unbeschadet und bliesen danach zur Aufholjagd. Zweimal Sebastian Schneider, der den durch ein Foul leicht lädierten Bartosz Konitz abgelöst hatte, und Julian Renninger schafften den 24:24-Ausgleich (48.). Von jetzt an stand das Spiel auf des Messers Schneide.

Als Sebastian Schneider in der 55. Minute seinen vierten Treffer in kurzer Zeit erzielte, lagen die Gäste erstmals seit dem 0:1 wieder vorne (27:28). Durch Treffer von Paul Kaletsch und Mathias Riedel konterte Konstanz zum 28:27 (57.), dann kam der große Auftritt von Sören Kress. Mit seinen Toren vier und fünf brachte der Mittelmann den VfL wieder nach vorne (28:29), Kaletsch glich 50 Sekunden vor Schluss aus.

Eintracht in Ballbesitz, zumindest ein Punkt scheint zum Greifen nahe. Auch weil Schlussmann Tobias Mahncke in der entscheidenden Phase mit drei Riesenparaden geglänzt und sich Co-Trainer Pavel Prokopec, für den verletzten Tilman Pröhl ins Team gerückt, als wertvoller Abwehrstabilisator erwiesen hat. In einer Auszeit gibt Pfannenschmidt Anweisungen für die letzten 30 Sekunden. Eine der Optionen ist, Sören Kress in eine gute Wurfposition zu bringen.

Und so kommt es. Fünf Sekunden vor Schluss ist der quirlige Regisseur zur Stelle und erzielt mit dem nötigen Glück - sein Wurf wird noch abgefälscht - das Siegtor. Ein direkter Kaletsch-Freiwurf, als die Uhr schon 60:00 Minuten anzeigt, wird von der Eintracht-Abwehr abgeblockt. Freude pur!

„Wir haben uns das Glück erkämpft, der größere Wille hat entschieden“, auf diesen Nenner bringt es Niels Pfannenschmidt. HSG-Coach Daniel Eblen trauerte zwei verlorenen Punkten hinterher: „Wir sind enttäuscht. Wir hatten uns natürlich heute etwas ausgerechnet.“

VfL Eintracht Hagen: Jerkovic, 15. Mahncke; Lindner, Kress (6), Tubic (2), Schneider (4), Fauteck (2), Renninger (2), Konitz (7), Waldhof (2), Prokopec, Bornemann (3), Mestrum (1/1), von Boenigk (1).

Tore HSG Konstanz: Riedel (8), Kaletsch (8/2), Jud (4), Berchtenbreiter (4), Schlaich (3), Maier-Hasselmann (2).

Quelle:Lokalsport

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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Dragan Jerkovic beschenkt sich zum Geburtstag

42-jähriger Schlussmann des Zweitligisten VfL Eintracht Hagen ist in Hälfte zwei einer der Garanten für den 34:26-Erfolg gegen Wilhelmshaven

Mestrum

Daniel Mestrum taucht frei vor Wilhelmshavens Torwart Dennis Doden auf. Der Eintracht-Linksaußen erzielt hier einen seiner neun Treffer.

Foto: Richard Holtschmidt

Wer als Sportler an seinem Geburtstag im Einsatz ist, der kann sich selbst das passende Geschenk machen. Dies tat am Freitagabend Dragan Jerkovic. Zur Pause eingewechselt, avancierte der Torwart-Routinier beim 34:26-(17:15)-Erfolg des Handball-Zweitligisten VfL Eintracht Hagen gegen den Wilhelmshavener HV zu einem Sieg bringenden Faktor. Der Kroate bewies eindrucksvoll, dass man mit 42 Jahren noch nicht zum alten Eisen zählt.

„Das Torwartduell ging an Hagen, dies war ein Grund für den Eintracht-Erfolg“,reihte sich Gästetrainer Christian Köhrmann in die Schar der Gratulanten ein. „Der Torwart ist immer so gut wie die Abwehr vor ihm“, gab sich Jerkovic bescheiden. Fakt ist, dass der Ex-Stuttgarter nach der Pause von seinen Vorderleuten mehr Unterstützung erhielt als Tobias Mahncke im ersten Durchgang. „15 Gegentore sind ein bisschen viel“, blickte Eintracht-Co-Trainer Pavel Prokopec am Ende zurück. „Gut, dass wir vorne 17 Treffer gemacht haben.“

Maßgeblich daran beteiligt waren Bartosz Konitz und Daniel Mestrum, die in der ersten Halbzeit jeweils fünfmal trafen. Mestrum war dabei dreimal von der Siebenmetermarke aus erfolgreich. Der VfL hatte vor knapp 500 Zuschauern den besseren Start erwischt (5:2, 5. Minute), war Mitte des ersten Spielabschnitts aber mit zwei Toren in Rückstand geraten (7:9, 9:11). Mit einem 4:0-Lauf holten sich die Grüngelben die Führung zurück und gaben sie nicht mehr ab.

Wie in Durchgang eins erwischte das Team von Trainer Niels Pfannenschmidt auch in Hälfte zwei den besseren Start. „Wir machen ein paar Fehler und nutzen vorne zwei, drei freie Situationen nicht - da war das Spiel weg“, beschrieb Christian Köhrmann, wie aus seiner Sicht VfL-Führungen von 21:16, 23:17 und 26:11 zustande kamen. Nach 45 Minuten war die die Partie gelaufen.
Eintracht klettert auf Platz 14

„Das war richtig gut anzugucken. Der Ball lief, es gab schöne Spielzüge und Kempa-Tricks“, war Pfannenschmidt sehr angetan. Neben Jerkovic, dem der VfL-Coach „an seinem Geburtstag eine richtig gute Leistung“ attestierte, war Jan von Boenigk bester Mann im zweiten Durchgang. „Man kann aber eigentlich gar keinen Spieler herausheben, das war ein starker Auftritt der ganzen Mannschaft“, lobte Sportdirektor Michael Stock das ganze Team, das mit dem dritten Sieg in Serie auf Platz 14 kletterte. Dass Kapitän Sebastian Schneider und Andreas Bornemann auf der Bank blieben, erklärte Niels Pfannenschmidt angesichts der starken Leistung von Konitz und von Boenigk so: „Ich wollte auch aufs Torverhältnis gehen und den Fluss nicht stören.“

VfL Eintracht: Mahncke, ab 31. Jerkovic; Kress (3/2), Tubic, Fauteck (2), Renninger (6), Konitz (7), Waldhof (1), Mestrum (9/3), von Boenigk (6). - Haupttorschützen Wilhelmshaven: Smits (7/3), Postel (5), Schwolow (5), Vorontsov (4).

 

Quelle:Lokalsport

 

Emsdetten/Hagen. Im dritten Saison-Vorbereitungsspiel musste Handball-Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen die erste Niederlage hinnehmen. Nach einem 36:34-Erfolg bei Drittligist Neuss und einem 28:18-Sieg am vergangenen Freitag bei Zweitligist ASV Hamm gab es beim TV Emsdetten, ebenfalls ein Rivale aus der zweiten Liga, eine 30:34-Niederlage.

Trotzdem war Lars Hepp nicht unzufrieden. „Das war ein wirklich guter Test“, urteilte der Eintracht-Übungsleiter, „Emsdetten war stark, wir waren 50 Minuten ebenbürtig.“ Anfangs sogar mehr als das: Das Hepp-Team erwischte den besseren Start, lag nach acht Minuten mit 8:2 vorn und ging mit einem Viertore-Vorsprung (17:13) in die Halbzeit. Erst beim 25:25 glich Emsdetten aus und nutzte in der Schlussphase ein Hagener Nachlassen besonders in der Abwehr zum Sieg.

Mehrere VfL-Zeitstrafen spielten den Münsterländern dabei in die Karten, zudem musste Matthias Aschenbroich nach einer starken Leistung eine Viertelstunde vor Schluss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Feld.

VfL Eintracht: Müller (1.-20. Minute), Ferne (21.-40.), Mahnke (41.-60.); Reinarz (8/4) Fridgeirsson, Strohl, Ciupinski (2), Prokopec, Aschenbroich (6), von Boenigk (3), Kraus (2), Renninger (1), Weißbach (4), Schneider (4).

Rainer Hofeditz

Trotz guter Leistung verliert VfL Eintracht in Emsdetten | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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