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Damen: VfL Eintracht Hagen – TV Hasperbach I 22:14 (10:6)

 

Nach einem nervösen Start – den ersten Treffer zum 1:0 erzielten die Gastgeberinnen erst in der 3. Spielminute – platzte bei den Kreisliga-Damen des VfL Eintracht Hagen der Knoten. Bis zur 12. Minute legten die Grün-Gelben bis auf 6:1 vor. In einem Team-Timeout ordnete der Gäste-Trainer seine Farben mit kurzfristigem Erfolg neu, dennoch ging der VfL mit einer Vier-Tore-Führung in die Halbzeit. Für großen Jubel sorgte dabei ein mit dem Pausenpfiff direkt verwandelter Freiwurf von Marion Reichert.

Nach dem Seitenwechsel versuchte der TVH den Druck auf die Eintracht zu erhöhen, scheiterte mit diesem Unterfangen allerdings. Die Hagenerinnen drückten dem Spiel wieder ihren Stempel auf und legten in 53. Minute satte zehn Treffer vor (22:12), ehe sie etwas Tempo aus dem Spiel nahmen und in den letzten Minuten ohne eigenen Treffer blieben. Da die Defensive aber nur noch zwei Tore der Gäste zuließ kamen die Grün-Gelben zu einem verdienten, ungefährdeten Kantersieg.

VfL: Klein, Schladofski; Stons, Kaminski, Kowalski, Schulte (2), Reichert (2), Froese, Wienskol (1), Truß (8), Taccetta (7), Gür, Hill (2), Knorn.

TV Hasperbach II – VfL Eintracht Hagen 16:28 (8:13)

Im ersten Spiel der Saison traten die Damen des VfL Eintracht Hagen beim
TV Hasperbach II an. Bereits in der 3. Minute lagen die Grün-Gelben 2:0
in Front, legten bis zur 10. Minute dank eines guten Tempospiels bis auf
7:1 vor. Beim Stand von 11:4 zog der TVH-Trainer mit einem Timeout die
Reißleine. In der Folge kam der VfL etwas aus dem Tritt, erlaubte sich
in der Defensive einige Unkonzentriertheiten, was den Gastgebern einige
leichte Treffer bescherte.

Knoten platzte

Die zweite Halbzeit begannen beide Seiten nervös, so dass der Eintracht
erst in der 35. Minute der nächste Treffer gelang. Dies löste aber den
Knoten, bis zum 19:9 spielten die Hagener Damen aus einem Guss. Im
Anschluss begann für das Trainer-Duo Jannick und Rainer Truß die Phase
des Testens, darunter verschiedene Abwehrformationen. Zwar funktionierte
es in der Folge hinten nicht mehr so wie zuvor, aber in der Offensive
lief es weiter wie geschmiert. In der Schlussphase brachen die
Gastgeberinnen dann konditionell ein, was der VfL zu weiteren Treffern
nutzten, und so am Ende einen Kantersieg einfuhren.

VfL: Klein, Schladofski; Stons (1), Kaminski, Kowalski, Knorn (2),
Froese, Dahners (1), Wienskol (2), Truß (2), Gür (5), Taccetta (7),
Jagusch (4), Hill (4).

Damen des VfL Eintracht im Pokal erfolgreich


Eine erfolgreiche erste Runde des Kreispokals erlebten die Damen des VfL Eintracht Hagen.

In zwei Gruppen à drei Mannschaften traten die Teams im Modus „Jeder gegen Jeden“ an, um die Endspielteilnehmer zu ermitteln. Gegner des Teams des neuen Trainergespanns Jannick und Rainer Truß waren in der Halle Mittelstadt der TV Hasperbach und der Post SV. Die Spiele waren die erste Standortbestimmung nach einer intensiven Vorbereitung.
In der ersten Begegnung trat Grün-Gelb gegen Hasperbach an. Nach einer nervösen Auftaktphase erzielten die VfL-Damen das erlösende 1:0 – und setzten sich nach dem Ausgleich um zwei Tore ab. Diesen Vorsprung verteidigte die Eintracht bis zum Pausentee beim Spielstand von 5:3. Nach dem Seitenwechsel ging es zunächst spannend weiter, ehe eine Steigerung in der Defensive dazu führte, dass sich die Gastgeberinnen immer weiter absetzten und am Ende einen verdienten 13:8-Erfolg landeten.
Da sich Hasperbach in der zweiten Begegnung des Tages dem Post SV 6:11 geschlagen geben musste, kam das finale Kräftemessen zwischen dem VfL und dem Post SV einem echten Endspiel gleich. Als gelungener Schachzug des Trainer-Duos Truß erwies sich dabei eine offensive Deckung gegen die Moll-Schwestern, die gegen Hasperbach die erfolgreichsten Torjägerinnen waren. Die Folge: Die Post-Offensive geriet ins Stocken, die Eintracht kam immer wieder zu einfachen Ballgewinnen und gingen mit einem deutlichen 6:0 in die Pause. Beflügelt von dieser Leistung landeten die Gastgeberinnen am Ende einen ungefährdeten 14:6-Kantersieg und qualifizierten sich damit für das Finale.
Im Endspiel treffen die VfL-Damen nun am 24. November auf den Stadtrivalen TuS Volmetal, der sich in der Parallelgruppe durchsetzte.

JoomShaper