• 150 Jahre VfL Eintracht

    150 Jahre VfL Eintracht

  • der Nachwuchs

    der Nachwuchs

  • erfolgreicher Tischtennis

    erfolgreicher Tischtennis

  • Handball wie er spaß macht

    Handball wie er spaß macht

  • Klassenerhalt geschafft

    Klassenerhalt geschafft

  • Rasensportgruppe

    Rasensportgruppe

  • unsere Jüngsten

    unsere Jüngsten

  • Wandergruppe in Berlin

    Wandergruppe in Berlin

Letzter Monat Juni 2018 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
KW 22 1 2 3
KW 23 4 5 6 7 8 9 10
KW 24 11 12 13 14 15 16 17
KW 25 18 19 20 21 22 23 24
KW 26 25 26 27 28 29 30

B-Jugend, Oberliga: VfL Eintracht Hagen – JSG HLZ Ahlen 31:30 (17:16)

Handball, B-Jugend-Landesliga: HTV Sundwig/Westig - VfL Eintracht Hagen 29:28 (17:14). Durch eine schwache Defensivleistung blieb dem HTV ein höherer Sieg gegen favorisierte Hagener verwehrt. In den Anfangsminuten fehlte die Körpersprache, und so zog Hagen auf 6:3 (7.) davon. Erste Umstellungen in der Abwehr brachten den Gastgebern Ballgewinne, die sie zum 9:7 nutzten. Aber Hagen blieb dran.

Auch in der zweiten Hälfte brachten die Heimischen nicht viel zustande, doch sie hielten die Gäste ständig mit drei Toren auf Distanz, trotz etlicher harmloser Würfe. Ab dem 21:18 (35.) brachten jedoch die Unparteiischen „Farbe“ in die Partie, die Hagen fast noch einen unverdienten Sieg beschert hätte. Spielmacher Brand erhielt innerhalb von acht Minuten drei Zeitstrafen für harmlose Abwehraktionen. Im hektischer werdenden Spiel glich der VfL zwei Minuten vor Ende aus (27:27) und setzte den HTV mächtig unter Druck. Doch Frenzel behielt die Übersicht, erzielte per Siebenmeter das 28:27 (49.) und verwandelte einen Gegenstoß zum 29:27 (50.).

HTV: Heine; Götz (2), Sprenger (4), Kirchmann (3), Schulte (5), Kaltenbach, Brand (5), B. Frenzel (6/2), Basener (4)

Souveräner Derbysieg für den HTV | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/iserlohn-hemer-letmathe/souveraener-derbysieg-fuer-den-htv-id8931541.html#plx168591423

Nach schwachem 2:6-Start kämpfte sich die Eintracht Tor um Tor heran, zeigte sich mit fortlaufender Spieldauer besser eingestellt auf die häufigen Ahlener Systemwechsel. Aus einer 17:16-Pausenführung wurde so ein 25:19-Zwischenstand, in dieser Phase nutzten die Gastgeber ihre häufige numerische Überzahl gut aus. Am Ende wackelten die Grün-Gelben zwar noch einmal, zeigten sich aber nervenstark und fuhren nach der Punkteteilung im Hinspiel dieses Mal beide Zähler ein.
 
VfL: Seifert, Meyer ; Bürgin (8), Ließ (5), Brüggemann (2), Dresel (4), Thul, Grunenberg (1), Ingwald (3), Schneider (8/3).
JoomShaper