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A-Jugend, Bundesliga: VfL Eintracht Hagen - VfL Gummersbach 26:33 (14:15)

Handball, B-Jugend-Landesliga: HTV Sundwig/Westig - VfL Eintracht Hagen 29:28 (17:14). Durch eine schwache Defensivleistung blieb dem HTV ein höherer Sieg gegen favorisierte Hagener verwehrt. In den Anfangsminuten fehlte die Körpersprache, und so zog Hagen auf 6:3 (7.) davon. Erste Umstellungen in der Abwehr brachten den Gastgebern Ballgewinne, die sie zum 9:7 nutzten. Aber Hagen blieb dran.

Auch in der zweiten Hälfte brachten die Heimischen nicht viel zustande, doch sie hielten die Gäste ständig mit drei Toren auf Distanz, trotz etlicher harmloser Würfe. Ab dem 21:18 (35.) brachten jedoch die Unparteiischen „Farbe“ in die Partie, die Hagen fast noch einen unverdienten Sieg beschert hätte. Spielmacher Brand erhielt innerhalb von acht Minuten drei Zeitstrafen für harmlose Abwehraktionen. Im hektischer werdenden Spiel glich der VfL zwei Minuten vor Ende aus (27:27) und setzte den HTV mächtig unter Druck. Doch Frenzel behielt die Übersicht, erzielte per Siebenmeter das 28:27 (49.) und verwandelte einen Gegenstoß zum 29:27 (50.).

HTV: Heine; Götz (2), Sprenger (4), Kirchmann (3), Schulte (5), Kaltenbach, Brand (5), B. Frenzel (6/2), Basener (4)

Souveräner Derbysieg für den HTV | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/iserlohn-hemer-letmathe/souveraener-derbysieg-fuer-den-htv-id8931541.html#plx168591423

Ihre gute Vorstellung vom Sauerland-Cup in Menden bestätigten die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen am Sonntagmittag im ersten Pflichtspiel des Jahres. Zwar verloren die Volmestädter gegen den VfL Gummersbach mit 26:33 (14:15), zeigten aber unterm Strich eine Dreiviertelstunde lang eine gute Vorstellung.

Nach ausgeglichenem Beginn lagen die engagiert deckenden und vorne mit viel Schwung spielenden Grün-Gelben nach 17 Minuten gar mit 12:8 in Führung, wichen in der Schlussphase der ersten Hälfte dann aber zu sehr vom gebundenen Spiel ab. Folge: ein 14:15-Pausenrückstand. Die entscheidende Phase dann aber unmittelbar nach Wiederanpfiff. Binnen drei Minuten erhöhten die Gäste aus dem Oberbergischen vornehmlich per Gegenstoß auf 14:20 und später auf 18:27. Ganz schwaches Rücklaufverhalten und eine viel zu geringe Spielgeschwindigkeit hatte Eintracht-Coach Ralf Heinemann in dieser Phase bei seinem Team ausgemacht, das sich am Ende aber wieder fing und die Partie - jetzt oft mit dem siebten Feldspieler - anständig beendete. "Schade, die Jungs belohnen sich nicht für eine über weite Strecken gute Leistung", bilanzierte Heinemann nach dem Abpfiff.

VfL: Mossuto (1), Vogt ; Gröne, Skupin (2), Ruppel (1), Rüggeberg (1/1), Jukic (3), Bergner (4/1), Rust (2), Gutschlag (5), Grewel (2), Küppers (3), Potocki (2), Schneider.

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