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VfL IV entscheidet torreiches Derby für sich

In der Handball-Bezirksliga feierte der VfL Eintracht Hagen IV einen verdienten Derbysieg. 

VfL Eintracht Hagen IV - TV Hasperbach 37:32 (18:16). Es war kein typisches Derby, das sich der VfL Eintracht Hagen IV und der TV Hasperbach lieferten. Erwartet man normalerweise viel Kampf und daraus resultierend eher weniger Tore, gab es beim 37:32-Erfolg des VfL ein wahres Torfestival.

Zwar starteten die Gäste besser und gingen durch Tore von Marvin Rüth, Frederic Wulf und Moritz Bürger mit 3:0 in Führung, doch dieser Vorsprung sollte nicht lange bestehen bleiben, fing sich die Eintracht doch schnell und übernahm durch vier Treffer in Serie das Kommando (11:8; 17.).

In der Folge entwickelte sich eine spannende Partie, die jedoch auch von vielen technischen Fehlern und unnötigen Fehlwürfen lebte. „Wir hatten einige Chancen aus aussichtsreichen Positionen, konnten diese aber nicht nutzen“, ärgerte sich Hasperbachs Trainer Achim Kramer nach der Partie. Eintracht-Coach Sascha Lückel hingegen ärgerte sich über etwas anderes: „Ich glaube wir haben noch nie so viele Tore über die Außen bekommen.“

Entscheidend war dann die Phase zwischen der 52. und 58. Minute. Der VfL lag mit 31:28 in Front und schaffte es in den folgenden sechs Minuten, vier Treffer zu erzielen, während die Kettelbacher lediglich drei Tore warfen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt akzeptierten Ralf Kramer und Co. die Niederlage, während der Gastgeber das Ergebnis noch etwas in die Höhe trieb.

VfL Eintracht IV: Hedtfeld (9), Truß (7), Middeldorf, Keim (je 5), Gendig, Wilhelm (je 3), Jan Hendrik Stein (2), Middendorf (2/1), Lars Stein (1).

Quelle: Lokalsport/Kevin Herzog


 

Alex Bolz hält den Derbysieg des VfL IV fest

VfL Eintracht Hagen IV - DJK GW Emst 26:23 (13:12)

„Wir können uns nur bei Alex Bolz bedanken, dass wir dieses Derby gewonnen haben“, lobte VfL-Trainer Sascha Lückel seinen Torwart, der unter anderem vier Siebenmeter der Emster vereiteln konnte. In einem zu jeder Zeit spannenden Spiel war es die Chancenverwertung, die Emsts Trainer Dirk Niedergriese schier zur Verzweiflung trieb. „Wir haben eine richtig gute Abwehrleistung gezeigt, aber wenn man vier Siebenmeter und zwölf komplett freie Würfe nicht trifft, dann kommt so eine Niederlage zustande. Die Chancenverwertung hat einfach überhaupt nicht gestimmt.“


 

Eigentlich war der VfL nach 14 Minuten voll auf Kurs

TS Evingsen - VfL Eintracht Hagen IV 29:24 (17:9). Eigentlich war der VfL nach 14 Minuten voll auf Kurs. Zu diesem Zeitpunkt lag der VfL mit 7:6 in Front. Was dann passierte, war für Trainer Sascha Lückel nur schwer zu erklären. „Dann haben wir einfach aufgehört Handball zu spielen.“ So zog der Favorit Tor um Tor davon, was in einer 19:11-Führung (34.) gipfelte. „Wir haben in der Halbzeit gesagt, dass wir für uns selbst nochmal bei null anfangen“, berichtete Lückel.

Und tatsächlich kämpfte man sich noch einmal heran. Beim Stand von 24:22 hatte Lars Stein per Gegenstoß sogar noch den Anschlusstreffer auf der Hand, doch er scheiterte am starken Hoinka im Tor der Evingser. „Wir haben verdient verloren, aber die Moral hat gestimmt“, nahm Lückel auch etwas Positives aus dem Spiel mit.

VfL Eintracht IV: Middendorf (10/7), Jan Hendrik Stein (4), Keim (3), Middendorf, Gendig (je 2), Wilhelm, Lars Stein, Truß (je 1).

 

 

 

Quelle: Lokalsport/03.04.2017


 

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