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Bezirksliga Südwestfalen: VfL Eintracht Hagen IV – Letmather TV 25:28 (12:15)

Gegen den Tabellenführer schlugen sich die Eintrachtler beachtlich. In der 44. Minute führten die Lückel- Schützlinge noch mit 21:19, mussten dann aber dem Tempo der Gäste Tribut zollen. Eine 25:22-Führung der Gäste konnte das VfL-Team nicht mehr egalisieren.

„Leider haben die Schiedsrichter zum Schluss etwas einseitig gepfiffen“, fand VfL-Trainer Sascha Lückel, der ein Lob für Torhüter Andreas Pelka und Ingolf Grebe aus der 3. Mannschaft parat hatte.

VfL: Pelka, Krause; Christian Gendig (3), Grebe (2), Jan-Hendrik Stein (4), Markus Middendorf (11/5), Hedtfeld (1), Kappe (1/1), Reinartz (1).

 

Starke Partie von Andreas Pelka

TuS Ferndorf III – VfL Eintracht Hagen IV 26:28 (12:14). „Wenn wir dieses Spiel nicht gewonnen hätten, würden wir auch nicht in diese Liga gehören“, befand VfL-Trainer Sascha Lückel nach der Partie. Trotzdem war er nicht ganz zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Wir hätten das Spiel eigentlich sicher nach Hause bringen müssen, haben aber einfach zu viele freie Bälle verworfen.“ Eine starke Partie zeigte jedoch Andreas Pelka im Tor des VfL und war seiner Mannschaft ein verlässlicher Rückhalt.

VfL: Hedtfeld (7/2), Middendorf (6/3), Jan Hendrik Stein (5), Middeldorf, Lars Stein (je 3), Wilhelm, Franz, Kappe, Biermann (je 1).

Quelle: Lokalsport

 

 

VfL IV entscheidet torreiches Derby für sich

In der Handball-Bezirksliga feierte der VfL Eintracht Hagen IV einen verdienten Derbysieg. 

VfL Eintracht Hagen IV - TV Hasperbach 37:32 (18:16). Es war kein typisches Derby, das sich der VfL Eintracht Hagen IV und der TV Hasperbach lieferten. Erwartet man normalerweise viel Kampf und daraus resultierend eher weniger Tore, gab es beim 37:32-Erfolg des VfL ein wahres Torfestival.

Zwar starteten die Gäste besser und gingen durch Tore von Marvin Rüth, Frederic Wulf und Moritz Bürger mit 3:0 in Führung, doch dieser Vorsprung sollte nicht lange bestehen bleiben, fing sich die Eintracht doch schnell und übernahm durch vier Treffer in Serie das Kommando (11:8; 17.).

In der Folge entwickelte sich eine spannende Partie, die jedoch auch von vielen technischen Fehlern und unnötigen Fehlwürfen lebte. „Wir hatten einige Chancen aus aussichtsreichen Positionen, konnten diese aber nicht nutzen“, ärgerte sich Hasperbachs Trainer Achim Kramer nach der Partie. Eintracht-Coach Sascha Lückel hingegen ärgerte sich über etwas anderes: „Ich glaube wir haben noch nie so viele Tore über die Außen bekommen.“

Entscheidend war dann die Phase zwischen der 52. und 58. Minute. Der VfL lag mit 31:28 in Front und schaffte es in den folgenden sechs Minuten, vier Treffer zu erzielen, während die Kettelbacher lediglich drei Tore warfen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt akzeptierten Ralf Kramer und Co. die Niederlage, während der Gastgeber das Ergebnis noch etwas in die Höhe trieb.

VfL Eintracht IV: Hedtfeld (9), Truß (7), Middeldorf, Keim (je 5), Gendig, Wilhelm (je 3), Jan Hendrik Stein (2), Middendorf (2/1), Lars Stein (1).

Quelle: Lokalsport/Kevin Herzog


 

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