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Weirich macht im Derby alles klar für VfL IV

 

In den Handball-Bezirksligen stand aus heimischer Sicht das Hagener Stadtderby zwischen der DJK Grün-Weiß Emst und dem VfL Eintracht Hagen IV im Blickpunkt. Die Gäste behielten mit zwei Toren die Oberhand. Der TV Hasperbach musste sich in Evingsen ebenso geschlagen geben wie die HSG Wetter/Grundschöttel in eigener Halle gegen Welper. Der Überblick:

DJK GW Emst – VfL Eintracht Hagen IV 25:27 (11:11). Das Hagener Derby war spannend bis zur letzten Minute. Die Emster führten mit 8:4, mussten aber bis zur Pause den Ausgleich hinnehmen.

Nach dem Seitenwechsel konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzten. 68 Sekunden vor Schluss konnte der Emster Lukas Wetzel einen Siebenmeter nicht verwandeln und Frederik Altenbeck scheiterte in aussichtsreicher Position, verkürzte aber anschließend doch noch zum 25:26. Andreas Weirich machte schließlich mit seinem zweiten Treffer zum 25:27 alles klar.

DJK GW Emst: Lazic, Feick; Tolksdorf (1), Lutz, Huesecken (2), Wetzel (8/5), Truinic, Maiworm, Altenbeck (8), Meier (5), Stülper (1).

VfL Eintracht Hagen IV: Kappe, Pelka; Krause, Jannick Truss (9), Weirich (2), Jan-Hendrik Stein (4), Grebe (3), Hedtfeld (3), Lars Stein (1), Kappe (1), Reinartz (4/1), Kohlmann, Keim.

Bezirksliga Südwestfalen: TVE Netphen – VfL Eintracht Hagen IV 25:31 (14:16)

Eine verbesserte Leistung in Halbzeit zwei ließ die VfL-Vierte einen letztlich ungefährdeten Auswärtssieg einfahren. Zwar zogen die Gäste in der ersten Halbzeit bis auf vier Tore davon (7:11; 20.), doch bedingt durch einige Unkonzentriertheiten schafften sie es nicht, für eine Vorentscheidung zu sorgen.

Im zweiten Durchgang steigerte sich die komplette Mannschaft. Insbesondere Torwart Andreas Pelka, der die Gastgeber mit einigen sehenswerten Paraden zur Verzweiflung brachte. Ärgerlich war hingegen die Rote Karte gegen Kim Wilhelm, der sich nach einem Foul zu einer Auseinandersetzung mit dem Netphener Torwart hinreißen ließ.

„Der Sieg war letztlich nie gefährdet, nur das ist wichtig“, erklärt Trainer Sascha Lückel. Besonders erwähnenswert ist auch die Leistung von Ingolf Grebe, der mit fünf Toren bester Feldtorschütze seiner Mannschaft war. „Ingolf ist jetzt, glaube ich, 44 Jahre alt, macht einigen in Sachen Fitness aber immer noch etwas vor“, zeigte sich Lückel angetan von seinem Rückraum-Routinier.

VfL Eintracht IV: Reinartz (9/5), Grebe (5), Lars Stein (4/1), Kappe, Middeldorf (je 3), Jan Hendrik Stein (2), Wilhelm, Weirich (je 1).

 

TVE Netphen - VfL Eintracht Hagen IV (Samstag 14 Uhr, Netphen)

Beim Tabellenschlusslicht ist der VfL Eintracht Hagen IV der klare Favorit und darf sich als Rangzehnter keine erneute Blöße gegen ein Kellerkind geben. „Wir haben gegen Fellinghausen schon verloren. Das darf uns gegen Netphen auf keinen Fall passieren“, warnt Trainer Sascha Lückel, der die zwei Auswärtspunkte fest eingeplant hat. „Ein Sieg in Netphen ist Pflicht. Wenn ich etwas anderes behaupten würde, wäre das schon sehr fragwürdig. Da müssen wir einfach gewinnen.“

Ein Selbstläufer wird die Partie im Siegerland jedoch nicht, denn die Grüngelben müssen auf wichtige Spieler verzichten. Markus Middendorf (erkrankt), Marius Heedtfeld, Max Keim (beide privat verhindert) und Kim Wilhelm (beruflich verhindert) werden in Netphen fehlen.

 

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