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In der Handball-Landesliga feierte Eintracht III einen wichtigen Sieg

VfL Eintracht Hagen III – VfS Warstein, Sonntag 14 Uhr, Mittelstadt. Mit den Rückraumspielern Lars Schorlemer und Boban Ristovic hat die Eintracht eine gewaltige Aufgabe. Beide Spieler zählen seit Jahren zu den Topschützen der Liga und haben schon so manchen Gegner zur Verzweiflung gebracht. „Natürlich sind das starke Spieler, aber wir wollen nur auf uns schauen und unser Spiel durchziehen“, gibt sich Trainer Levent Cengiz selbstbewusst. An Motivation dürfte es den Grüngelben nicht fehlen, hat man doch in der Vorwoche eine bittere Niederlage bei der HSG Lüdenscheid einstecken müssen. „Diese Woche wollen wir es natürlich besser machen und uns die Punkte gegen Warstein wieder holen.“

VfL-Dritte erwartet mit Warsteinern starken Rückraum | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/hagen-breckerfeld-wetter-herdecke/vfl-dritte-erwartet-mit-warsteinern-starken-rueckraum-aimp-id12219350.html#plx766802689

VfL Eintracht Hagen III – VfS Warstein, Sonntag 14 Uhr, Mittelstadt. Mit den Rückraumspielern Lars Schorlemer und Boban Ristovic hat die Eintracht eine gewaltige Aufgabe. Beide Spieler zählen seit Jahren zu den Topschützen der Liga und haben schon so manchen Gegner zur Verzweiflung gebracht. „Natürlich sind das starke Spieler, aber wir wollen nur auf uns schauen und unser Spiel durchziehen“, gibt sich Trainer Levent Cengiz selbstbewusst. An Motivation dürfte es den Grüngelben nicht fehlen, hat man doch in der Vorwoche eine bittere Niederlage bei der HSG Lüdenscheid einstecken müssen. „Diese Woche wollen wir es natürlich besser machen und uns die Punkte gegen Warstein wieder holen.“

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HSG Schwerte/Westhofen – VfL Eintracht Hagen III 26:29 (11:11).

Bis zur 55. Minute agierte der VfL Eintracht in Schwerte souverän und führte verdient mit 25:21, doch eine doppelte Zeitstrafe gegen Kreisläufer Lennart Bulk sollte die Partie noch einmal spannend machen. Die Gastgeber nutzten diese Überzahlsituation, um auf 23:25 zu verkürzen. Doch Niklas Walter im Tor sowie Marc Oberste und Ole Vesper im Angriff führten die Mannschaft von Spielertrainer Levent Cengiz zum letztlich verdienten Auswärtserfolg.
 

„Wir haben es in den letzten Minuten unnötig spannend gemacht. Aber insgesamt war es ein verdienter Sieg“, resümierte Cengiz und fügte an: „Wir haben jetzt in der nächsten Woche die Möglichkeit, den letzten Schritt in Richtung frühzeitiger Klassenerhalt zu gehen und das wollen wir auch unbedingt machen.“

Überragende Spieler der Grüngelben waren der sichere Rückhalt Niklas Walter und der zwölfmalige Torschütze Ole Vesper.

Quelle:WP/Lokalsport

 

 

Tiefe Bank gibt Ausschlag für Hagen

VfL Eintracht Hagen III – VfS Warstein, Sonntag 14 Uhr, Mittelstadt. Mit den Rückraumspielern Lars Schorlemer und Boban Ristovic hat die Eintracht eine gewaltige Aufgabe. Beide Spieler zählen seit Jahren zu den Topschützen der Liga und haben schon so manchen Gegner zur Verzweiflung gebracht. „Natürlich sind das starke Spieler, aber wir wollen nur auf uns schauen und unser Spiel durchziehen“, gibt sich Trainer Levent Cengiz selbstbewusst. An Motivation dürfte es den Grüngelben nicht fehlen, hat man doch in der Vorwoche eine bittere Niederlage bei der HSG Lüdenscheid einstecken müssen. „Diese Woche wollen wir es natürlich besser machen und uns die Punkte gegen Warstein wieder holen.“

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VfL Eintracht Hagen III – VfS Warstein, Sonntag 14 Uhr, Mittelstadt. Mit den Rückraumspielern Lars Schorlemer und Boban Ristovic hat die Eintracht eine gewaltige Aufgabe. Beide Spieler zählen seit Jahren zu den Topschützen der Liga und haben schon so manchen Gegner zur Verzweiflung gebracht. „Natürlich sind das starke Spieler, aber wir wollen nur auf uns schauen und unser Spiel durchziehen“, gibt sich Trainer Levent Cengiz selbstbewusst. An Motivation dürfte es den Grüngelben nicht fehlen, hat man doch in der Vorwoche eine bittere Niederlage bei der HSG Lüdenscheid einstecken müssen. „Diese Woche wollen wir es natürlich besser machen und uns die Punkte gegen Warstein wieder holen.“

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Auch im zweiten Saisonvergleich hatten die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg gegen den Lokalrivalen VfL Eintracht Hagen III das Nachsehen. Diesmal siegte die VfL-Dritte in eigener Halle mit 28:20 (13:12), weil sie deutlich mehr Wechselmöglichkeiten hatte und über die rechte Seite einen Steilangriff nach dem anderen fahren konnte.

Mit nur acht Feldspielern, darunter auf dem rechten Flügel Luca Vartmann und Fabian Richter aus der Reserve, war die HSG nicht in der Lage, den nötigen Druck aufzubauen und kräftemäßig mitzuhalten.
Heimspielatmosphäre

In Halbzeit eins haderten die für Heimspielatmosphäre sorgenden Hohenlimburger Fans mehr mit einigen sehr unverständlichen Entscheidungen treffenden Schiedsrichtern Neumann/Schmidt als mit ihrer eigenen Mannschaft, denn die hielt trotz zweier Zeitstrafen für den starken Cederik Truss voll dagegen, wandelte einen 7:9-Rückstand mit einer Dreierserie durch Timo Waschk, Tom Maschin und Truss in einen 10:9-Führung um. Der knappe Pausenrückstand ließ hoffen, zumal Keeper René Kind gut aufgelegt war und unter anderem zwei Strafwürfe abwehrte.

Doch nach dem 13:13 durch Jonas Bovensmann lief offensiv nicht mehr viel zusammen. „Wir mussten kräftesparend agieren“, entschuldigte Trainer Sascha Maystrenko die fehlende Dynamik gegen die aggressive 6:0-Abwehr der Hagener, die nach Ballgewinnen blitzschnell umschalteten und Nottelmann (8) oder Kreisläufer Bulk (5) in Szene setzten. Nach 45 Minuten führten Cengiz und Co. mit 22:16, aber noch wehrte sich der Gast, durfte bis zum 24:20 (55.) durch Timo Schachulski auf ein respektables Ergebnis hoffen.

Quelle: Bernd Großmann

Volmetals Reserve schlägt Eintracht III

VfL Eintracht Hagen III – VfS Warstein, Sonntag 14 Uhr, Mittelstadt. Mit den Rückraumspielern Lars Schorlemer und Boban Ristovic hat die Eintracht eine gewaltige Aufgabe. Beide Spieler zählen seit Jahren zu den Topschützen der Liga und haben schon so manchen Gegner zur Verzweiflung gebracht. „Natürlich sind das starke Spieler, aber wir wollen nur auf uns schauen und unser Spiel durchziehen“, gibt sich Trainer Levent Cengiz selbstbewusst. An Motivation dürfte es den Grüngelben nicht fehlen, hat man doch in der Vorwoche eine bittere Niederlage bei der HSG Lüdenscheid einstecken müssen. „Diese Woche wollen wir es natürlich besser machen und uns die Punkte gegen Warstein wieder holen.“

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VfL Eintracht Hagen III – VfS Warstein, Sonntag 14 Uhr, Mittelstadt. Mit den Rückraumspielern Lars Schorlemer und Boban Ristovic hat die Eintracht eine gewaltige Aufgabe. Beide Spieler zählen seit Jahren zu den Topschützen der Liga und haben schon so manchen Gegner zur Verzweiflung gebracht. „Natürlich sind das starke Spieler, aber wir wollen nur auf uns schauen und unser Spiel durchziehen“, gibt sich Trainer Levent Cengiz selbstbewusst. An Motivation dürfte es den Grüngelben nicht fehlen, hat man doch in der Vorwoche eine bittere Niederlage bei der HSG Lüdenscheid einstecken müssen. „Diese Woche wollen wir es natürlich besser machen und uns die Punkte gegen Warstein wieder holen.“

VfL-Dritte erwartet mit Warsteinern starken Rückraum | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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Das Lokalduell der Handball-Landesliga zwischen dem TuS Volmetal II und dem VfL Eintracht Hagen konnten die Gastgeber letztlich souverän mit 31:27 (18:16) für sich entscheiden.

Den Ausschlag hat in dieser Partie die breitere Bank der Volmetaler gegeben, die dadurch in der Lage waren, das Tempo dauerhaft hochzuhalten und somit den dünn besetzten VfL-Kader an das konditionelle Limit zu bringen. „Unser Matchplan ist voll aufgegangen. Die Jungs haben sich gut an das Konzept gehalten und haben immer wieder die Geschwindigkeit hochgehalten“, befand ein trotz des Sieges nicht voll zufriedener TuS-Trainer Tim Schneider. „Wir haben das Ergebnis am Ende nur noch verwaltet, anstatt bis zum Ende durchzuziehen. Das ist vielleicht ein kleiner Wermutstropfen“, ergänzte er.


TuS Volmetal bleibt ruhig

Levent Cengiz, Spielertrainer des VfL Eintracht Hagen, hätte sich gerne ein paar Auswechselspieler mehr gewünscht. „Mit ein paar mehr Wechselmöglichkeiten wäre vielleicht etwas drin gewesen. Aber Volmetal steht nicht umsonst da oben. Die haben sich nie aus der Ruhe bringen lassen und die Niederlage geht auch so in Ordnung.“

Entscheidend war für Levent Cengiz die Anfangsphase der zweiten Halbzeit. „Da hat die Unerfahrenheit unserer Jugendspieler und die Fitness der älteren Spieler dazu geführt, dass wir viele technische Fehler gemacht haben, die Volmetal eiskalt bestraft hat.“ Auch ein gut aufgelegter Johannes Nottelmann konnte trotz seiner 13 Treffer die Eintracht-Niederlage nicht verhindern, auch weil ihm die Unterstützung im Rückraum fehlte. Anders war dies beim TuS Volmetal, der gleich mehrere Leistungsträger in seinen Reihen hatte.

TuS: Jozinovic,Scholl (je 8), Schliepkorte (5), Schmidt (2/2), Kersebaum, Sklarski, Hirt (je 2), Sokat, Julius Blümel (je 1).

VfL: Nottelmann (13/1), Neuser (5), Wilhelm (3/2), Bulk (2), Oberste, Rombach, Lösewitz, Queckenstedt (je 1).

 

(Quelle: derwesten.de)

 

 

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