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Erste Heimniederlage wirft die Eintracht-Reserve zurück

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

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Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.

Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II konnte die hohe Hürde FC Schalke 04 in der Sporthalle Mittelstadt vor gut 100 Zuschauern nicht überwinden. Nach einem zweitweise spannenden Spiel mit hohem Tempo verloren die Schützlinge von Trainer Rainer Hantusch das Spitzenspiel mit 28:34 (14:17). Es war die erste Niederlage des Hagener Trainers in eigener Halle, dessen Team nun den Kontakt zu den punktgleich führenden Schalker und TuS Bommern - 31:21-Sieger bei Teutonia Riemke - bei fünf Punkten Rückstand vorerst hat abreißen lassen.

Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II konnte die hohe Hürde FC Schalke 04 in der Sporthalle Mittelstadt vor gut 100 Zuschauern nicht überwinden. Nach einem zweitweise spannenden Spiel mit hohem Tempo verloren die Schützlinge von Trainer Rainer Hantusch das Spitzenspiel mit 28:34 (14:17). Es war die erste Niederlage des Hagener Trainers in eigener Halle, dessen Team nun den Kontakt zu den punktgleich führenden Schalker und TuS Bommern - 31:21-Sieger bei Teutonia Riemke - bei fünf Punkten Rückstand vorerst hat abreißen lassen.
Der Start war für den VfL Eintracht noch in Ordnung. 5:5 hieß es nach zehn Minuten, 9:10 nach 17 Minuten. Auch das 14:17 zum Pausenpfiff war noch ein Zwischenstand, der die Gastgeber auf einen doppelten Punktgewinn hoffen ließ. Doch die Hoffnung verschwand nach der Pause mit zunehmender Spielzeit sehr schnell. Eine 3:8-Serie aus Hagener Sicht sorgte für das 17:25, zu spielen waren noch 20 Minuten. Hantusch peitschte seine Mannschaft immer wieder nach vorne, beim 26:30 (53. Minute) waren seine Schützlinge wieder in Reichweite eines Punktgewinns. Doch in den letzten sieben Minuten setzten sich die Schalker wieder ab, die den Sieg kräftig feierten. Die Disqualifikation von Eintracht-Akteur Alexander Mazur in der 55. Minute half dabei auch nur den Gästen.


Lob für Kirsch-Brüder

Schalkes Trainer Sebastian Rosenfelder strahlte nach dem doppelten Punktgewinn: „Wir haben den Sieg verdient, weil wir mit Disziplin gespielt haben. Besonders gut hat meine Mannschaft nach der Pause gespielt“, so Rosenfelder, der vor allem an die Brüder Kirsch, von denen Thimo ja eine Spielzeit beim TuS Volmetal tätig war, gute Noten verteilte. Verständlich, dass dagegen VfL-Übungsleiter Rainer Hantusch nicht mit dem Ergebnis zufrieden war. Einige Entscheidungen der Schiedsrichter brachten den Hagener Coach auf die Palme, der fand aber trotzdem noch lobende Worte für den Gegner. „Schalke war besser“, gestand Hantusch nach der ersten Heimniederlage in dieser Saison.

VfL: Niklas Walter, Paul-Philipp Leppak; Roskosch (3), Pallasch (1), Koshold, Knutzen, Neuser (3), Knutzen, Meier, Procopec (4), König (12/2), Kraus (2), Hölzemann, Mazur (3).



Quelle:Lokalsport/Peter Pickel



Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32
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