• 150 Jahre VfL Eintracht

    150 Jahre VfL Eintracht

  • der Nachwuchs

    der Nachwuchs

  • erfolgreicher Tischtennis

    erfolgreicher Tischtennis

  • Handball wie er spaß macht

    Handball wie er spaß macht

  • Klassenerhalt geschafft

    Klassenerhalt geschafft

  • Rasensportgruppe

    Rasensportgruppe

  • unsere Jüngsten

    unsere Jüngsten

  • Wandergruppe in Berlin

    Wandergruppe in Berlin

Letzter Monat Mai 2018 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
KW 18 1 2 3 4 5 6
KW 19 7 8 9 10 11 12 13
KW 20 14 15 16 17 18 19 20
KW 21 21 22 23 24 25 26 27
KW 22 28 29 30 31

VfL II will gegen Siegen Rang vier verteidigen

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/ennepetal-gevelsberg-schwelm/hagen-ii-ist-eine-nummer-zu-gross-aimp-id9184366.html#plx18415795134:28-Erfolg: Hantusch-Team kann doch noch gewinnen

Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.

Samstag ab 17.45 Uhr entscheidet sich in der Hagener Sporthalle Mittelstadt, ob der VfL Eintracht Hagen II seinen vierten Platz in der Handball-Verbandsliga erfolgreich verteidigen kann. Gegner ist das Team des RSVE Siegen, das in der Tabelle drei Punkte hinter den Eintrachtlern steht, aber das Hinspiel mit 35:27 deutlich für sich entscheiden konnte.

Während die Hagener ihre letzten Spiele gegen PSV Recklinghausen und SV Westerholt gewinnen konnten, gab es für die Siegener Niederlagen gegen OSC Dortmund und ASV Senden. Zuwenig, um weiterhin in der Spitzengruppe der Liga mit Schalke, Bommern und Dortmund mitzuspielen. Rang vier will so der VfL Eintracht verteidigen. „Dazu muss unsere Leistung allerdings besser sein als im Hinspiel“, weiß Trainer Rainer Hantusch. Er hat einige Personalsorgen, so stehen große Fragezeichen hinter dem Einsatz von Tom Koshold, Marius Kraus, Pavel Prokopec und Alexander Mazur.



Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

Hantusch-Team behält die Geduld

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/ennepetal-gevelsberg-schwelm/hagen-ii-ist-eine-nummer-zu-gross-aimp-id9184366.html#plx18415795134:28-Erfolg: Hantusch-Team kann doch noch gewinnen

Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.




In der Handball-Verbandsliga untermauerte der VfL Eintracht Hagen II seinen vierten Rang durch einen 36:31 (16:17)-Erfolg beim Tabellenletzten SV Westerholt, der dem Abstieg somit immer näher kommt. Im Kampf um den Aufstieg in die Oberliga sicherte sich Spitzenreiter Schalke 04 mit einem 33:22-Erfolg beim Tabellenzweiten TuS Bommern zwei ganz wichtige Punkte.

In der Handball-Verbandsliga untermauerte der VfL Eintracht Hagen II seinen vierten Rang durch einen 36:31 (16:17)-Erfolg beim Tabellenletzten SV Westerholt, der dem Abstieg somit immer näher kommt. Im Kampf um den Aufstieg in die Oberliga sicherte sich Spitzenreiter Schalke 04 mit einem 33:22-Erfolg beim Tabellenzweiten TuS Bommern zwei ganz wichtige Punkte.

In der Sporthalle Westerholt mussten die Eintrachtler lange um den doppelten Punktgewinn kämpfen. Nach 15 Minuten führten die Schützlinge von Trainer Rainer Hantusch mit 11:7. Alles sprach für einen Sieg der Hagener, die aber im Verlauf der Begegnung immer häufiger den Angriff des Tabellenletzten nicht mehr in den Griff bekamen. So lagen die Hausherren bis zum 29:27 in der 47. Minute fast immer in Führung, mussten danach aber innerhalb von fünf Minuten die Eintrachtler auf 31:29 davonziehen lassen. Damit war eine Vorentscheidung gefallen. Nach dem 31:33 aus Sicht der Gastgeber machten Tim Knutzen, Jan Roskosch und Lukas Meier mit ihren letzten Treffern den Sieg perfekt.

„Es war für uns ein Geduldsspiel. Die Mannschaft hat sich nach einer guten Trainingswoche schwer getan“, fasste Hantusch die Partie zusammen. Ole Grewel verdiente sich im Abwehrverband ein Sonderlob.

VfL Eintracht II: Mossuto, Vogt; Roskosch (3), Jan Wilhelm, Pallasch (4), Knutzen (1), Lukas Meier (6), Procopec (12/4), Grewel, Kraus (6), Hölzemann (3), Mazur (1).

Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

Riemker halten sich nicht an die Absprachen

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/ennepetal-gevelsberg-schwelm/hagen-ii-ist-eine-nummer-zu-gross-aimp-id9184366.html#plx18415795134:28-Erfolg: Hantusch-Team kann doch noch gewinnen

Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.



War die Erinnerung an das Hinspiel noch so gut, ging das Rückspiel am Freitagabend mächtig in die Hose. Dabei lief es für die Bochumer den Vorstellungen von Trainer Dennis Wahlers noch entsprechend rund. „In den ersten zwanzig Minute haben sich alle an das Konzept gehalten, so dass unser Plan auch aufgegangen ist“, sprach der SVT-Coach über die positiven Aspekte, die das Spiel mit sich brachte.

Die Riemker führten die Zweikämpfe auf den Halbpositionen. Rückraumwürfe über den großgewachsenen Innenblock der Hagener unterließen sie. Es lief also wie gewünscht, so dass Hagens Trainer nach elf Minuten und beim Stand von 5:5 die Time-Out-Karte zückte. Auch sieben Minuten später, beim 8:10 aus Riemker Sicht, war das Spiel noch offen. Doch dann stellten die Bochumer zuvor Gezeigtes ein.

„Die Jungs haben sich nicht mehr an das Konzept gehalten und stattdessen viel nach eigenem Belieben agiert. Es wurden Alternativen gesucht, die überhaupt nicht notwendig waren“, meinte Dennis Wahlers über die dahin schwindende Effektivität der Aktionen seiner Mannschaft, die Hagen bestrafte.

Quelle: Larissa Herrmann



Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

Weitere Beiträge...

Seite 2 von 7

JoomShaper