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Erste Heimniederlage wirft die Eintracht-Reserve zurück

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/ennepetal-gevelsberg-schwelm/hagen-ii-ist-eine-nummer-zu-gross-aimp-id9184366.html#plx18415795134:28-Erfolg: Hantusch-Team kann doch noch gewinnen

Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.

Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II konnte die hohe Hürde FC Schalke 04 in der Sporthalle Mittelstadt vor gut 100 Zuschauern nicht überwinden. Nach einem zweitweise spannenden Spiel mit hohem Tempo verloren die Schützlinge von Trainer Rainer Hantusch das Spitzenspiel mit 28:34 (14:17). Es war die erste Niederlage des Hagener Trainers in eigener Halle, dessen Team nun den Kontakt zu den punktgleich führenden Schalker und TuS Bommern - 31:21-Sieger bei Teutonia Riemke - bei fünf Punkten Rückstand vorerst hat abreißen lassen.

Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II konnte die hohe Hürde FC Schalke 04 in der Sporthalle Mittelstadt vor gut 100 Zuschauern nicht überwinden. Nach einem zweitweise spannenden Spiel mit hohem Tempo verloren die Schützlinge von Trainer Rainer Hantusch das Spitzenspiel mit 28:34 (14:17). Es war die erste Niederlage des Hagener Trainers in eigener Halle, dessen Team nun den Kontakt zu den punktgleich führenden Schalker und TuS Bommern - 31:21-Sieger bei Teutonia Riemke - bei fünf Punkten Rückstand vorerst hat abreißen lassen.
Der Start war für den VfL Eintracht noch in Ordnung. 5:5 hieß es nach zehn Minuten, 9:10 nach 17 Minuten. Auch das 14:17 zum Pausenpfiff war noch ein Zwischenstand, der die Gastgeber auf einen doppelten Punktgewinn hoffen ließ. Doch die Hoffnung verschwand nach der Pause mit zunehmender Spielzeit sehr schnell. Eine 3:8-Serie aus Hagener Sicht sorgte für das 17:25, zu spielen waren noch 20 Minuten. Hantusch peitschte seine Mannschaft immer wieder nach vorne, beim 26:30 (53. Minute) waren seine Schützlinge wieder in Reichweite eines Punktgewinns. Doch in den letzten sieben Minuten setzten sich die Schalker wieder ab, die den Sieg kräftig feierten. Die Disqualifikation von Eintracht-Akteur Alexander Mazur in der 55. Minute half dabei auch nur den Gästen.


Lob für Kirsch-Brüder

Schalkes Trainer Sebastian Rosenfelder strahlte nach dem doppelten Punktgewinn: „Wir haben den Sieg verdient, weil wir mit Disziplin gespielt haben. Besonders gut hat meine Mannschaft nach der Pause gespielt“, so Rosenfelder, der vor allem an die Brüder Kirsch, von denen Thimo ja eine Spielzeit beim TuS Volmetal tätig war, gute Noten verteilte. Verständlich, dass dagegen VfL-Übungsleiter Rainer Hantusch nicht mit dem Ergebnis zufrieden war. Einige Entscheidungen der Schiedsrichter brachten den Hagener Coach auf die Palme, der fand aber trotzdem noch lobende Worte für den Gegner. „Schalke war besser“, gestand Hantusch nach der ersten Heimniederlage in dieser Saison.

VfL: Niklas Walter, Paul-Philipp Leppak; Roskosch (3), Pallasch (1), Koshold, Knutzen, Neuser (3), Knutzen, Meier, Procopec (4), König (12/2), Kraus (2), Hölzemann, Mazur (3).



Quelle:Lokalsport/Peter Pickel



Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

VfL-Reserve fällt auf Rang vier zurück

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
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Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.

Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.

Nach der 17. Minute - Spielstand 9:8 - baute Bommern seinen Vorsprung auf teilweise vier Treffer, 12:8 und 14:10, aus. Im zweiten Abschnitt waren die Eintrachtler dann auf Augenhöhe, glichen beim 20:20 (38.) durch Alexander Mazur erstmals aus und führten im Anschluss mehrmals mit zwei Treffern- zuletzt beim 29:31 in der 56. Minute. Nach Bommerns Ausgleich traf Marius Kraus noch einmal zum 31:32. Doch es folgte der große Auftritt vom Ex-Volmetaler Silas Kaufmann im Trikot der Wittener Vorstädter: Der Linkshänder glich gute eine Minute vor Schluss zum 32:32 aus und erzielte sechs Sekunden vor Ende mit seinem dritten Treffer Bommerns umjubelten Siegtreffer. „Ärgerlich war, dass wir es selbst in der Hand hatten, die Punkte aus Bommern mitzunehmen“, bedauerte Hantusch einige Patzer in der Schlussphase, dabei hatte sein Team nach 18 Fehlern im ersten Halbzeit dies nach dem Wechsel minimiert. Dem Torhüter Niklas Walter attestierte Hantusch eine gute Leistung.

Eintracht II: Niklas Walter, Leppak; Roskosch (2), Jan Wilhelm (1), Pallasch (2), Koshold (1), Saborowski (4), Meier (4), Prokopec (8/3), König (3), Kraus (3), Knutzen (1), Mazur (3). Haupttorschützen Bommern: F. Jung (9/5), Schmitz (9), Groß (5).


Quelle: Lokalsport

Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

Jan König führt VfL II mit 18 Toren zum 48:28-Sieg

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/ennepetal-gevelsberg-schwelm/hagen-ii-ist-eine-nummer-zu-gross-aimp-id9184366.html#plx18415795134:28-Erfolg: Hantusch-Team kann doch noch gewinnen

Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4).

Knig 18 Tore

Hagen.  Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II hat sich mit einem 48:28 (24:16)-Erfolg gegen den Neuling TV Halingen eindrucksvoll im Kampf um die Tabellenspitze zurückgemeldet und den Absturz ins Mittelfeld verhindert. Mit den 48 Treffern stellte das Team von Trainer Rainer Hantusch eine Saison-Rekordmarke auf. Insgesamt 368 Tore haben die Eintrachtler jetzt erzielt, damit stellen sie vor dem drei Punkte besseren Spitzenreiter FC Schalke 04 (359) den besten Angriff. Tabellenzweiter bleibt der TuS Bommern, der beim OSC Dortmund mit 28:19 die Oberhand behielt.

Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II hat sich mit einem 48:28 (24:16)-Erfolg gegen den Neuling TV Halingen eindrucksvoll im Kampf um die Tabellenspitze zurückgemeldet und den Absturz ins Mittelfeld verhindert. Mit den 48 Treffern stellte das Team von Trainer Rainer Hantusch eine Saison-Rekordmarke auf. Insgesamt 368 Tore haben die Eintrachtler jetzt erzielt, damit stellen sie vor dem drei Punkte besseren Spitzenreiter FC Schalke 04 (359) den besten Angriff. Tabellenzweiter bleibt der TuS Bommern, der beim OSC Dortmund mit 28:19 die Oberhand behielt.

Dabei sah es anfangs nicht unbedingt nach einem solch hohen Sieg des Tabellendritten aus. Die Ergebnisanzeige in der Sporthalle Mittelstadt zeigte nach zwei Minuten eine 2:0-Führung der Gäste an, da verwarf Hagens Pavel Prokopec einen Siebenmeter und im Gegenzug erzielte Dennis Bichmann das 3:0 für die Mendener Vorstädter.

Doch die Führung der Halinger, die nach dieser Niederlage auf den 13. Rang abgestürzt sind, hielt nur wenige Minuten. Beim Spielstand von 12:7 (18.) für die Grüngelben deutete sich die Gäste-Pleite schon an. Nur die Höhe war ungewiss. Der Halbzeitstand von 24:16 war schon mehr als deutlich.

Die wie aufgedreht spielenden Eintrachtler nutzten ihre Chancen resolut. Besonders der junge Jan König, der insgesamt 18 Tore (!) erzielte, und der erfahrene Marius Kraus (13 Treffer) ließen mit ihrer Schnelligkeit Halingen verzweifeln. Die Gäste stellten in der 55. Minute beim Stand von 42:28 das Torwerfen ein und überließen den Eintrachtlern die letzten fünf Minuten. Julian Pallasch, Marius Kraus, Jan Wilhelm und dreimal Jan König trafen für die VfL-Reserve zum 48:28-Endstand.

„Insgesamt sind zu viele Tore gegen uns gefallen“, war das einzige, was Rainer Hantusch, der einen ruhigen Nachmittag verbrachte, am Ende zu bemängeln hatte.

Weiter geht es für die Eintrachtler am Samstag, 13. Januar 2018, wenn in der Sporthalle Bommern der dort beheimatete Tabellenzweite TuS Bommern um 19.30 Uhr die Hantusch-Schützlinge zum Spitzenspiel empfängt.

VfL Eintracht Hagen II: Toth, Walter; Roskosch (2), Wilhelm (3), Pallasch (1). Koshold (2), Knutzen, Golec (1), Prokopec (5/2), Mazur (3), König (18), Kraus (13).

Quelle: Peter Pickel/ Lokalsport

Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

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