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VfL Eintracht II enttäuscht bei ASV Senden

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/ennepetal-gevelsberg-schwelm/hagen-ii-ist-eine-nummer-zu-gross-aimp-id9184366.html#plx18415795134:28-Erfolg: Hantusch-Team kann doch noch gewinnen

Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.



Senden/Hagen.   In der Handball-Verbandsliga hat sich der VfL Eintracht Hagen II nach der 25:33 (10:18)-Niederlage beim ASV Senden endgültig aus der Tabellenspitze, bestehend aus den Teams des FC Schalke 04, TuS Bommern und dem OSC Dortmund, verabschiedet.

In der Handball-Verbandsliga hat sich der VfL Eintracht Hagen II nach der 25:33 (10:18)-Niederlage beim ASV Senden endgültig aus der Tabellenspitze, bestehend aus den Teams des FC Schalke 04, TuS Bommern und dem OSC Dortmund, verabschiedet.

Im Sendener Sportpark lagen die Hantusch-Schützlinge bereits nach 30 Minuten mit 10:18 hinten. Die Revanche für die in Hagen erlittene Niederlage war dem Gastgeber schon fast gelungen. Im zweiten Abschnitt konnte die Eintracht-Reserve bis zur 28. Minute auf 20:25 verkürzen, doch dann übernahmen die Gastgeber wieder das Kommando.

Die Hausherren legten los wie die Feuerwehr und führten bereits nach 20 Minuten mit 14:8. Gegen das schnelle Spiel der Sendener fanden die Eintrachtler keine Mittel. „Das war eine desolate Leistung von A bis Z“, schilderte Hagens Übungsleiter die 60 Minuten im Sendener Sportpark. „Es fehlte auch die Disziplin in meiner Mannschaft, wo sich einige Spieler bereits mit der neuen Saison beschäftigen. Da kann ich als Trainer kaum agieren“, so Hagens Übungsleiter, der sich für dieses Spiel mehr ausgerechnet hatte.

VfL Eintracht Hagen II: Niklas Walter, Reppack; Roskoch (1), Pallasch (1), Koshold (3), Knutzen (1), Neuser (2), Prokopec 10/6, König (1), Kraus (3), Hölzemann (1), Thomas Osebold (2), Mazur. - Topwerfer ASV Senden: Kuhlmann (8/2), Giesbert (6/1), van de Poel (5).

Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

Hantusch warnt vor ASV Senden

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/ennepetal-gevelsberg-schwelm/hagen-ii-ist-eine-nummer-zu-gross-aimp-id9184366.html#plx18415795134:28-Erfolg: Hantusch-Team kann doch noch gewinnen

Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.


Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II hat die Heimniederlage gegen Schalke 04 verdaut und fährt am Sonntag ins Münsterland, wo der ASV Senden, Heimatverein von Hagens Zweitligaspieler Jan von Boenigk, um 18 Uhr im Sportpark Senden auf die Hantusch-Schützlinge wartet. Das Spiel gegen Schalke haben die Eintrachtler abgehakt. „Wir erinnern uns gerne an die zweite Halbzeit, da haben wir recht ordentlich gespielt. Unsere Torhüter mit einbezogen“, blickt Rainer Hantusch in der Nachbetrachtung auf das mit 28:34 verlorene Topspiel zurück.

Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II hat die Heimniederlage gegen Schalke 04 verdaut und fährt am Sonntag ins Münsterland, wo der ASV Senden, Heimatverein von Hagens Zweitligaspieler Jan von Boenigk, um 18 Uhr im Sportpark Senden auf die Hantusch-Schützlinge wartet. Das Spiel gegen Schalke haben die Eintrachtler abgehakt. „Wir erinnern uns gerne an die zweite Halbzeit, da haben wir recht ordentlich gespielt. Unsere Torhüter mit einbezogen“, blickt Rainer Hantusch in der Nachbetrachtung auf das mit 28:34 verlorene Topspiel zurück.Die Münsterländer haben Sorgen. Die letzten fünf Spiele hat der Tabellenachte alle verloren. Was insofern nicht überrascht als zu den Gegnern die Spitzenteams aus Schalke, Dortmund und Bommern, jeweils auswärts, zählten. Eintracht-Übungsleiter Rainer Hantusch bezeichnet den ASV Senden als „gute Mannschaft. Außerdem“, weiß Hantusch aus Erfahrung, „sind Spiele am späten Sonntag immer gefährlich.“ Personelle Probleme gibt es bei der Eintracht-Reserve nicht.

Walter und Neusser nach Dortmund

Hagens Gegner ist nicht unbedingt eine Mannschaft mit einem gefährlichen Angriff. Bei den erzielten Treffern liegt Senden auf dem letzten Platz der Liga mit nur 364 Toren. Das sind genau 100 Treffer weniger als Eintracht II erzielt hat. Bei der Abwehr sieht es schon ganz anders aus. Mit nur 374 Gegentoren gehört die Defensive zu den Stärken des Gastgebers. Das Hinspiel gewannen die Eintrachtler übrigens mit Haupttorschütze Jan König (5) 27:25.

Bewegung gibt es jetzt schon auf dem Spielermarkt. Nachdem Michael Wulf, Nikita Maystrenko und Mark Bardischewski in den letzten Jahren den Weg vom VfL Eintracht Hagen zum OSC Dortmund gefunden haben, werden in der nächsten Saison mit Niklas Walter (20) und Cedric Neusser (21) zwei weitere Eintrachtler für den Traditionsverein aus dem Dortmunder Süden auflaufen.

Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

Erste Heimniederlage wirft die Eintracht-Reserve zurück

Hagen II ist eine Nummer zu groß
31.03.2014 | 00:17 Uhr

Schwelm. Gegen Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen II kassierte der Landesligist RE Schwelm eine klare 34:45 (13:23)-Niederlage. Es war die erwartete Niederlage im Pokalwettbewerb.

Die Gäste erwiesen sich als eine Nummer zu groß für das junge Schwelmer Team. Besonders im ersten Durchgang agierten sie in der Deckung zu passiv und bekamen so keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Zusätzlich verpassten sie es wie schon häufiger in den letzten Wochen ihre freien Würfe im Tor unterzubringen. So erlaubten sie der VfL-Reserve einfache Tore durch Tempogegenstöße. Dem starken Keeper Jan-Lukas Pape war es zu verdanken, dass die Hagener der RE nicht noch weiter enteilten.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Hagener bis auf 15 Tore davon, ehe den Gastgebern in den letzten zehn Minuten zehn Treffer gelangen und sie das Ergebnis so im Rahmen hielten. Insgesamt zeigten sie in der Deckung über 60 Minuten zu wenig Präsenz um den Hagenern wirklich gefährlich zu werden. „Der Wille war da, aber in der Deckung hätten wir uns noch mehr dagegen stemmen müssen.“, analysierte RE-Coach Kai Henning. „Wenn wir unsere freien Chancen besser nutzen, dann verläuft das Spiel enger, auch wenn Hagen natürlich über große Qualität verfügt.“
RE Schwelm:

Daniel Weller

Hagen II ist eine Nummer zu groß | DerWesten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/sport/lokalsport/ennepetal-gevelsberg-schwelm/hagen-ii-ist-eine-nummer-zu-gross-aimp-id9184366.html#plx18415795134:28-Erfolg: Hantusch-Team kann doch noch gewinnen

Hagen.   Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

Der abstiegsbedrohte Handball-Oberligist VfL Eintracht Hagen hat am Samstag in der Sporthalle Mittelstadt das wichtige Spiel gegen LIT Triebe Germania mit 34:28 (18:16) gewonnen.

„Ich verstehe das alles nicht mehr. Fast die gleiche Mannschaft hat in der letzten Woche in Gladbeck versagt“, atmete ein erleichterter Hagener Übungsleiter Rainer Hantusch nach der Partie durch. Den Unterschied gegenüber dem Gladbeck-Spiel machte Eintracht-Torhüter Björn Minzlaff aus. Der 38-jährige Routinier brachte die ostwestfälischen Gäste zu Verzweiflung.

Trotzdem stand das Spiel, in dem Marius Kraus und Jan Wilhelm zu Beginn im Rückraum agierten, lange Zeit auf der Kippe. Bis zur 37. Minute (20:19) waren die Ostwestfalen gleichwertig. Danach drehten die Hantusch-Schützlinge auf. Mit einer 10:6-Serie schraubten die Eintrachtler ihren Vorsprung über 25:21 auf 30:25. Diese Führung reichte, um nach sieben Pleiten in Folge mal wieder zu jubeln. Überragender Werfer war Alexander Mazur, der zehn Treffer erzielte. Noch in keinem Spiel dieser Saison war der Rückraumspieler so erfolgreich

Auch dem 2. Eintracht-Vorsitzenden Ralf Wilke war anzusehen, wie er sich über den Sieg seiner Jungs freute. Jetzt gilt es, diese Form zu halten und nach Möglichkeit am nächsten Samstag bei den Sportfreunden Loxten nachzulegen.

VfL Eintracht II: Minzlaff; Wilhelm (2), Gurol (3), Oberste, Koshold (3), Knutzen, Trost (2), Bardischschewski (6/2), Kowalski (2), Kessenfischer (1), Kraus (4), Thomas Osebold (1), Mazur (10). - Haupttorschützen LIT: Reuter (8/6), Gartmann (5), Kliver (4), Speckmann (4)Hat Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II die Meisterschaftsträume beim TuS Bommern schon verspielt? „Wenn wir uns noch steigern, dann nicht“, glaubt Übungsleiter Rainer Hantusch nach der unglücklichen 32:33 (14:17)-Niederlage beim neuen Tabellenzweiten. Der VfL ist jetzt auch hinter den OSC Dortmund auf rang vier zurückgefallen, fünf Punkte hinter Klassenprimus FC Schalke 04.

Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II konnte die hohe Hürde FC Schalke 04 in der Sporthalle Mittelstadt vor gut 100 Zuschauern nicht überwinden. Nach einem zweitweise spannenden Spiel mit hohem Tempo verloren die Schützlinge von Trainer Rainer Hantusch das Spitzenspiel mit 28:34 (14:17). Es war die erste Niederlage des Hagener Trainers in eigener Halle, dessen Team nun den Kontakt zu den punktgleich führenden Schalker und TuS Bommern - 31:21-Sieger bei Teutonia Riemke - bei fünf Punkten Rückstand vorerst hat abreißen lassen.

Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II konnte die hohe Hürde FC Schalke 04 in der Sporthalle Mittelstadt vor gut 100 Zuschauern nicht überwinden. Nach einem zweitweise spannenden Spiel mit hohem Tempo verloren die Schützlinge von Trainer Rainer Hantusch das Spitzenspiel mit 28:34 (14:17). Es war die erste Niederlage des Hagener Trainers in eigener Halle, dessen Team nun den Kontakt zu den punktgleich führenden Schalker und TuS Bommern - 31:21-Sieger bei Teutonia Riemke - bei fünf Punkten Rückstand vorerst hat abreißen lassen.
Der Start war für den VfL Eintracht noch in Ordnung. 5:5 hieß es nach zehn Minuten, 9:10 nach 17 Minuten. Auch das 14:17 zum Pausenpfiff war noch ein Zwischenstand, der die Gastgeber auf einen doppelten Punktgewinn hoffen ließ. Doch die Hoffnung verschwand nach der Pause mit zunehmender Spielzeit sehr schnell. Eine 3:8-Serie aus Hagener Sicht sorgte für das 17:25, zu spielen waren noch 20 Minuten. Hantusch peitschte seine Mannschaft immer wieder nach vorne, beim 26:30 (53. Minute) waren seine Schützlinge wieder in Reichweite eines Punktgewinns. Doch in den letzten sieben Minuten setzten sich die Schalker wieder ab, die den Sieg kräftig feierten. Die Disqualifikation von Eintracht-Akteur Alexander Mazur in der 55. Minute half dabei auch nur den Gästen.


Lob für Kirsch-Brüder

Schalkes Trainer Sebastian Rosenfelder strahlte nach dem doppelten Punktgewinn: „Wir haben den Sieg verdient, weil wir mit Disziplin gespielt haben. Besonders gut hat meine Mannschaft nach der Pause gespielt“, so Rosenfelder, der vor allem an die Brüder Kirsch, von denen Thimo ja eine Spielzeit beim TuS Volmetal tätig war, gute Noten verteilte. Verständlich, dass dagegen VfL-Übungsleiter Rainer Hantusch nicht mit dem Ergebnis zufrieden war. Einige Entscheidungen der Schiedsrichter brachten den Hagener Coach auf die Palme, der fand aber trotzdem noch lobende Worte für den Gegner. „Schalke war besser“, gestand Hantusch nach der ersten Heimniederlage in dieser Saison.

VfL: Niklas Walter, Paul-Philipp Leppak; Roskosch (3), Pallasch (1), Koshold, Knutzen, Neuser (3), Knutzen, Meier, Procopec (4), König (12/2), Kraus (2), Hölzemann, Mazur (3).



Quelle:Lokalsport/Peter Pickel



Kersebaum (Volmetal) 152/36

Kötter (Hagen II) 138/38

F. Jung (Bommern) 136/10

De Liello (Werdohl) 121/54

Lieber (Bommern) 118/50

Schomburg (HSC Recklingh.) 116/41

Hauschild (Eiserfeld) 115/22

Fath (Lüdenscheid) 115/39

Troselj (HSC Recklingh.) 107/20

Jacob (Westerholt) 107/50

Milles (PSV Recklingh.) 105

Lohmann (Werdohl) 104

Jacoby (PSV Recklingh.) 104/8

Heyde (Gevelsberg) 103/42

Bluhm (Werdohl) 97/12

Lepine (OSC Dortmund) 96/35

Schürmann (Dortmund) 95/25

Pottkämper (Gevelsberg) 90/23

Pätzold (Schwerte) 90/26

Ebbinghaus (Schalksm. II) 89/23

Lauritsch (Dortmund)83/32

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