• 150 Jahre VfL Eintracht

    150 Jahre VfL Eintracht

  • der Nachwuchs

    der Nachwuchs

  • erfolgreicher Tischtennis

    erfolgreicher Tischtennis

  • Handball wie er spaß macht

    Handball wie er spaß macht

  • Klassenerhalt geschafft

    Klassenerhalt geschafft

  • Rasensportgruppe

    Rasensportgruppe

  • unsere Jüngsten

    unsere Jüngsten

  • Wandergruppe in Berlin

    Wandergruppe in Berlin

Letzter Monat August 2017 Nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
KW 31 1 2 3 4 5 6
KW 32 7 8 9 10 11 12 13
KW 33 14 15 16 17 18 19 20
KW 34 21 22 23 24 25 26 27
KW 35 28 29 30 31

Volleyball-Trainingslager

Datum: 06.06.2014 bis 09.06.2014 (Pfingsten)
Ort: 52,3 Grad nördliche Breite, 7,2 Grad östliche Länge (Schüttorf, Campingplatz)

Volleyball1

Freitag, 06.06.2014, Sechzehnhundert
Am Nachmittag erreichen die ersten Wohnwagen und Wohnmobile pünktlich den Campingplatz. Das Revier wird markiert, indem sich die Wagen zu einer Wagenburg formieren.

Volleyball2

Freitag, 06.06.2014, Siebzehnhundert
Die Vorhut wird von den „Schüttorfer Freunden des Hagener Volleyballsports“ herzlich begrüßt. Wie in jedem Jahr stellen die Freunde der Volleyballgruppe das Gemeinschaftszelt zur Verfügung. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Familie Bischoff. Eine Gruppe baut unter fachmännischer Anleitung das Gemeinschaftszelt auf, während die andere Gruppe loszieht und den Aldimarkt plündert. Die Wohnwagen sind zwar bereits randvoll mit Verpflegung gefüllt, aber die Angst eines nahenden Hungertodes ist doch zu groß.

Volleyball3

Freitag, 06.06.2014, Achtzehnhundert
Das Zelt ist aufgebaut, die Kühlschränke verstaut, die Verpflegung bis unter die Zeltdecke gestapelt, die Kaffeemaschinen angeschlossen und die Zapfanlage aufgebaut. Darauf erst einmal ein kleines Pils, bevor das eigentliche Zentrum innerhalb der Wagenburg errichtet wird. Geradezu andächtig wird die Volleyballanlage installiert und natürlich von den Mitgliedern direkt ausprobiert. Währenddessen kümmert sich das zugelassene Ehevolk mit der ebenso zugelassenen Nachkommenschaft (selbst diese wiederum teilweise mit Anhang) um das Abendessen. In der Mannschafspfanne wird eine Mischung aus Pilzen, Zucchini und anderem gesunden Zeug angerichtet. Zum Pilz ein kleines Pils … vielleicht auch zwei … mehr nicht, ist schließlich Trainingslager und Disziplin geht über alles. Nach dem gemeinsamen Abwasch wird ein Sitzkreis gebildet, in dem die Strategien und Taktiken für die kommende Saison diskutiert werden … ja sicher! Dazu soll es noch ein kleines Pils gegeben haben. Der erste Abend geht früh zu Ende, man verabredet ein gemeinsames Frühstück um Null-Neunhundert … das sind immerhin noch fast fünf Stunden.

Volleyball4

07.06., morgens
Ja, das mit dem gemeinsamen Frühstück hat fast geklappt, auch wenn die Uhrzeiten ein wenig großzügig gehandhabt werden. Gegen 12 Uhr ist dann auch schon der Abwasch erledigt.

Volleyball5

07.06., früher Nachmittag?
Die Gruppe, die sich keinen Campingwagen leisten kann – unter anderem der Chronist -, rückt mit Ein-Zwei- und Dreimann-Zelten an und verteilt sich um den Zentralplatz. Die meisten haben ihre Zelte aufgebaut, während der Chronist zusammen mit seiner Angetrauten die Anleitung des Iglu-Zeltes studiert. Der Aufbau des Zeltes ist das erste wirkliche Highlight des Tages. Dafür wird sogar das Trainingsspiel unterbrochen, um den Chronisten mit wenig hilfreichen Tipps und Kommentaren bezüglich des Zeltaufbaus anzufeuern … vielen Dank noch mal dafür, ihr Säcke.

Volleyball6

Volleyball7

07.06., später
Nachdem sich der Chronist mit einem sehr kleinen Pils von den Strapazen des Zeltaufbaus erholt hat, erscheint der örtliche Bäcker mit zwei Blechen Bienenstich und Zuckerkuchen, der mit ca. 10 Litern Kaffee vertilgt wird. Auch die letzte Gruppe findet sich auf dem Campingplatz ein. Um den Annehmlichkeiten des Campings zu entgehen, haben sich diese beiden in einem schangeligen Hinterzimmer der nahegelegenen Pension eingemietet … die Weicheier … trotzdem ist der Chronist neidisch. Dann schnell das Schlauchboot mit dem Kompressor aufgepumpt und ab an den See. Neben Schwimmen und Paddeln eine weitere Trainingseinheit auf der örtlichen Beachvolleyball-Anlage.

Volleyball8

Volleyball9

07.06., noch später
Aus der ortsansässigen Metzgerei ist eine DER Spezialitäten der Grafschaft Bad Bentheim erstanden worden: Schüttorfer Schnibbelfleisch. Die Grille … die Grills … egal, die Feuerstellen werden angeheizt, das Schnibbelfleisch gegrillt. Dazu ein kleines Pils … das haben wir uns verdient. Abends natürlich wieder hitzige Diskussionen zu taktischen und strategischen … ach, wem mache ich was vor, es ist abgefeiert worden. Es soll auch noch ein kleines Pils getrunken worden sein … ich erinnere mich aber nicht mehr so genau … war wohl früh auf der Luma.

08.06., glaube ich
Keinen Schattenplatz erwischt, also treibt der erste Sonnenstrahl den Chronisten aus seinem Habitat … Kaffee gemacht … Brötchen gegessen … noch einmal kurz weggenickt … dann ist die Frühstücksgemeinde wieder beisammen. Die Reiseleitung Bischoff hat für heute eine Radtour ausgearbeitet … nach dem Frühstück … was inzwischen so gegen 13 Uhr ist. Reisegruppe Bischoff ist versammelt und wird von den Chill- und Badegruppen bei Bombenwetter verabschiedet. Es geht über Wiesen und durch Wälder … das Leben ist schön.

Plötzlich ein Grummeln, das sich innerhalb kurzer Zeit zu einem Donnern verdichtet. Hinter uns fliegen dunkeltiefschwarze Wolken heran … man sieht sogar eine sich klar abzeichnende Regengrenze … da haben wir locker noch 5 Minuten. Wir flüchten zu einem Unterstand in der Nähe eines Hofes … Glück gehabt, oder? Es fängt heftig an zu regnen … alles ist gut, bis ein dermaßen starker Wind aufkommt, sodass der Regen sich eher horizontal fortbewegt und man ebensogut neben dem Unterstand stehen könnte … das Leben ist sch…
Glücklicherweise schauen die gegenüber ansässigen Hofbesitzer aus dem Fenster und entdecken unsere vom Wetter geplagten nassen Körper. Wir finden Unterschlupf in der Scheune, man reicht uns Handtücher und Heißgetränke … so lernt man neue Leute kennen … das ist ganz großes Kino. Nach einer Stunde ist der Regen vorbei … nicht eine Wolke mehr am Himmel … weiter geht es ins Cafe, wo seit einer Stunde ein Tisch für uns reserviert ist … für drinnen sind wir zu nass, also verlegen wir das Kaffeetrinken nach draußen und lassen unsere Klamotten am Körper trocknen. Dann zurück ins Camp … wir haben uns tatsächlich wieder trockengeritten … äh geradelt. Kleines Pils zur Belohnung.

Volleyball10


Mit dem Abend kommt der Italiener, der liebevoll ein großes Nudelbuffet aufbaut. Selbst Besteck und Porzellan sind dabei … heute Abend also mal nicht spülen. Nach einem weiteren Pils (natürlich klein) wird die Stereoanlage aufgedreht. Irgendein Vollhonk hat griechische Musik dabei und tatsächlich fangen die ersten an, Sirtaki zu tanzen. Da ist klar: wird wieder eine lange Nacht.

Volleyball11

Wieder hell
Ort: ???, Uhrzeit: ??? Brmbl ???… egal, Kaffe … noch´n Kaffe … besser … Zelt abbauen, aufräumen … die Holde ist fröhlich und unverschämt laut, aber wenigstens fahrtüchtig geblieben … und ich, ich versteh´s nich´: ich könnt´ schwören, ich hatte nur ein kleines Pils.
Früher Nachmittag: Sammeln, Abschlussrede, Dank für den Einsatz, das hervorragende Training und die Festlegung der neuen Taktiken und Strategien für die neue Spielzeit …. Hihihihihi …Abrücken … wieder ist ein strapaziöses Trainingslager absolviert … der Tabellenplatz in der neuen Saison wird dann wohl der Dank sein!

JoomShaper