A-Jugend-Bundesliga: Eintracht Hildesheim – VfL Eintracht Hagen 23:32 (11:14)

Zweiter Sieg in Serie für die Bundesliga-A-Jugend-Handballer des VfL Eintracht Hagen: Mit 32:23 (14:11) behaupteten sich die Grün-Gelben am Samstag bei Schlusslicht Eintracht Hildesheim, haben in der Tabelle nunmehr den Kreisrivalen SG Menden Sauerland Wölfe überholt und sind Zehnter.

Es war in Niedersachen ein Sieg des Hagener Kollektivs, aus dem zwei Akteure noch herausragten: Torhüter Steffen Vogt zeigte über 60 Minuten eine überragende Leistung, und auch Fynn von Boenigk (8) im rechten Rückraum knüpfte nahtlos an seine starke Vorstellung aus dem Menden-Spiel an. Was freilich die Leistung der übrigen Akteure nicht schmälern soll. „Eine starke Mannschaftsleistung auf allen Positionen“, nannte Eintracht-Jugendkoordinator Axel Meyrich die Vorstellung der Mannschaft.

Nach ausgeglichener Startviertelstunde hatte sich die Eintracht so eine 14:11-Pausenführung erspielt und ließ in den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff gar nur einen Gegentreffer zu. So hieß es bald 18:12, und auch wechselnde Hildesheimer Abwehrformationen brachten keine Wende mehr. Im Gegenteil: Beim 20:30 betrug der Abstand erstmals zehn Treffer. Besonderes „Bonbon“ aus Gästesicht: Der B-Jugendliche Luca Klein erzielte bei seiner Bundesliga-Premiere direkt seinen ersten Treffer zum 22:32 (59.).

VfL: Vogt, Mossuto – Bürgin (6), Witte, Klein (1), Ruppel, Dresel, Rüggeberg (2/2), Jukic (3), Bergner (5/2), von Boenigk (8), Ingwald, Schneider (4), Panisic (3)

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