Erfolgreiches „Doppel-Wochenende“ für die A2

Erfolgreicher „Doppelschlag“ für unsere A2-Jugend: Am Freitagabend musste die Mannschaft von Thomas Storch und Marco Grgic zunächst in einem Nachholspiel gegen die PSV Recklinghausen ran. Was auf dem Papier nach einer leichten Aufgabe aussah, entwickelte sich in der ersten Hälfte zu einem regelrechten „Katastrophenspiel“.

Scheinbar ohne die richtige Einstellung, reihte sich Fehler an Fehler, wurde zu früh abgeschlossen und unkonzentriert gedeckt. Folge war der 10:10-Halbzeitstand. Ein entsprechendes Donnerwetter hallte durch die Kabine, die Reaktion blieb nicht aus. Mit einer besseren Körpersprache und dem nötigen Willen setzte sich die Eintracht jetzt nach und nach ab, Recklinghausen hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen. Gut ausgespielte Angriffsaktionen und konsequentere Abwehrarbeit waren nun der Garant für einen am Ende standesgemäßen 29:19-Heimsieg.

Im zweiten Heimspiel des Wochenendes kam am Sonntag mit der SG Menden Sauerland Wölfe der bis dato ungeschlagene Tabellenzweite nach Hagen. Kurios: Alles, was die Mannschaft noch am Freitag vermissen ließ, zeigte sie nun gegen körperlich präsente Mendener. Einsatzwille, Kampfkraft und durchdachte Angriffsaktion ließen die Grün-Gelben schnell in Führung gehen. Nach 18 Minuten hieß es so bereits 15:8, bis zur Pause kamen die Wölfe auf 20:15 heran.

Auch nach Wiederanpfiff lief es weiter gut für die Eintracht, das erwartete Aufbäumen der Mendener blieb aus. Erst als ab der 45. Minute ein wenig die Kräfte schwanden, kamen die Wölfe noch einmal auf zwei Tore heran. Jetzt war es der gut aufgelegte Torhüter Wesley Umeijego, der den Gästen den Zahn zog. Hagen mobilisierte die letzten Kräfte, legte nochmal nach und gewann am Ende mehr als verdient mit 31:26.

„Das war mit Abstand das beste Spiel in dieser Saison“, freute sich Trainer Thomas Storch, „wir hoffen, auch in den nächsten Spielen daran anknüpfen zu können.“

Torschützen aus beiden Spielen: Böcker (1/4), Storch (1/0), Lohölter (3/6), Lieder (0/5), Markowski (5/7), Trapp (13/5), Braband (3/0), Friedberg (1/2), Kalthöfer (2/0), Kosakowski (0/2). Außerdem spielten: Gleim und Pfeiffer.

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