Großer Zulauf für den VfL Eintracht Hagen beim Familientag und der Kinderolympiade im Rahmen des Springefestes

Alle Erwartungen übertroffen hat die Teilnahme des VfL Eintracht Hagen am Familientag sowie der Kinderolympiade im Rahmen des Springefestes. Angeführt von Jugendleiter Mathias Schmidt präsentierten sich die Grün-Gelben an einem Stand sowie mit einer Station bei der Kinderolympiade. Dort konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Wurfgeschwindigkeit messen lassen, wofür sie von Schmidt eigens angefertigte Urkunden erhielten. Außerdem verteilten die Eintrachtler Informationsbroschüren, Flyer und verschenkten Süßigkeiten und VfL-Buttons, die sich bei den über 200 Teilnehmern an der Geschwindigkeitsmessung großer Beliebtheit erfreuten.

„Es ist wirklich alles super gelaufen – und auch das Wetter hat deutlich besser mitgespielt, als am Freitag beim Auftritt der ersten Mannschaft“, freute sich Schmidt. Ein besonderes Dankeschön der Grün-Gelben galt Springefest-Sponsor Matthias Hummer, der kurzfristig ein Handballtor organisierte, ohne das die Geschwindigkeitsmessung nicht möglich gewesen wäre. „Die Trefferfläche muss groß genug sein – auch trotz des Tores flog nämlich der ein oder andere Ball in die Menge dahinter“, erläuterte Schmidt.Neben den Teilnehmern der Kinderolympiade fanden sich auch viele ältere Jugendliche und gar Erwachsene am Stand ein, um zu testen, wie feste sie werfen können.

„Zudem sind wir mit sehr vielen Besuchern des Springefestes ins Gespräch gekommen, die wir für den Handballsport interessieren konnten. Vielleicht findet der eine oder andere ja auch den Weg in die Halle“, berichtete Schmidt, der darüber hinaus auf weiteren Zuwachs für die Jugendabteilung aber auch die Damen- und Herren-Mannschaften hofft. Ein Extralob Schmidts gab es für die Unterstützung aus den eigenen Reihen: So griffen ihm die Jugendtrainer Nicole und Carsten Müller und die Jugendspieler Simone Müller sowie Mike und Tarja Spettmann den ganzen Tag unter die Arme. Dabei kam dem Jugendleiter auch die Erkenntnis, beim nächsten Auftritt noch mehr Jugendspieler einzubauen: „Die Präsenz von Kindern lindert bei anderen Kindern die Berührungsängste. Es war schon toll, dass wir da Unterstützung aus den eigenen Reihen hatten.“

Das Fazit Schmidt fiel derart positiv aus, dass er bereits ankündigte, dass die Eintracht im kommenden Jahr nur zu gerne wieder an der Großveranstaltung teilnehmen wird: „Die Arbeit und der Aufwand haben sich absolut gelohnt. Es haben so viele Kinder und Jugendliche mit großer Freude an der Veranstaltung teilgenommen, dazu haben uns viele Familien am Stand besucht – das war einfach spitze. Es war eine hervorragende Gelegenheit unseren Familienverein in der Öffentlichkeit zu präsentieren und so Werbung in eigener Sache zu machen, darunter auch unser Pokalspiel am kommenden Wochenende“, bilanzierte der Jugendleiter sichtlich zufrieden. Dabei soll es, so Schmidt, nicht bei einer Geschwindigkeitsmessung bleiben: „Eine erste Überlegung ist, die Kinderolympiade um einen Dribbel-Parcours zu erweitern. Wir haben aber auch schon weitere Ideen diskutiert.“

 

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