Aufgrund einiger Ausfälle - kurzfristig musste auch noch Marius Hedtfeld wegen muskulärer Probleme passen - stand der „Vierten“ in der Sporthalle des Bergstadt-Gymnasiums nur ein schmaler Kader zur Verfügung. Technische Fehler und ausgelassene Torchancen führten dazu, dass sich die Hausherren bis zur 20. Minute einen 3-Tore-Vorsprung erspielen konnten (12:9), den die Grün-Gelben bis zum Schluss nicht mehr abknabbern konnten.
Als die HSG kurz nach der Pause sogar auf 18:12 davonzog, zeichnete sich der Fehlstart der „Vierten“ ab. „Lüdenscheid hat nicht überragend gespielt, aber gut verteidigt“, bilanzierte Eintracht-Coach Thomas Storch nach dem Spiel. Vorne kamen die Bergstädter vor allem über den Kreis gegen einen nicht sattelfesten Hagener Innenblock immer wieder zum Erfolg.
„Ich kann der Mannschaft aber keinen Vorwurf machen. Die Jungs, die da waren, haben wacker gekämpft und sich reingehauen“, mangelte es laut Storch an der Einsatzbereitschaft nicht. Bleibt die Hoffnung, dass es am Samstag, wenn das erste Heimspiel gegen die TS Evingsen ansteht (18 Uhr, Halle Mittelstadt), personell wieder besser aussieht.
Eintracht IV: Guembri, Patas - Alissa (1), Half (4), Pfeiffer (8/6), P. Holz, N. Holz (1), Studberg (3), Truß (5), Lieder (7)


