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Willkommen bei der Eintracht! Ben Srugies (re.) mit Eintracht-Geschäftsführer Sebastian Schneider.

"Ein hochinteressanter Spieler": Eintracht verpflichtet Ben Srugies

Am vergangenen Sonntag stand er bei der 17:45-Niederlage der Hagener U19 noch auf der Gegenseite und traf sechsmal ins Eintracht-Tor, ab dem Sommer wird das anders sein: Ben Srugies, hoch veranlagter Rückraumspieler des TSV Bayer Dormagen, wechselt zu den Grün-Gelben und soll über die U23 an höhere Aufgaben herangeführt werden.

„Ein hochinteressanter Spieler. Ich freue mich unheimlich, dass es geklappt hat mit der Verpflichtung“, war Sebastian Schneider, Geschäftsführer der Handball-Förder gGmbH der Eintracht, die Freude nach der Vertragsunterzeichnung anzumerken. Seit mehreren Jahren stand Srugies, der seine Karriere beim Longericher SC begann und über den TuS Opladen schließlich beim TSV Bayer Dormagen landete, bereits in den Notizblöcken der Eintracht-Verantwortlichen.

„Ich traue ihm extrem viel zu“, so Schneider, „gut möglich, dass er sehr schnell bei Pavel Prokopec in der 1. Mannschaft ankommt.“ Srugies, so Schneider, passe perfekt zur Spielphilosophie der Eintracht. Viel Tiefe, viel Zug zum Tor. „Ein moderner Handballer, der sehr gut ausgebildet ist und den wir weiterentwickeln wollen“, so der Ex-Profi aus der Eintracht-Geschäftsführung.

Srugies, angehender Student an der Deutschen Sporthochschule in Köln, freut sich auf seine neue Aufgabe. „Ich habe hier mit Trainern, Verantwortlichen und Spielern ein super positives Umfeld erlebt“, schildert der Rückraummann seine ersten Eindrücke von der Eintracht. „Ich möchte viele neue Erfahrungen in der 3. und 2. Liga sammeln, mich handballerisch und persönlich weiterentwickeln.“

Wenn der 1,89 Meter große und 93 Kilogramm schwere Rechtshänder einmal nicht in der Handballhalle steht, dann findet man ihn häufig beim Krafttraining oder in der Schwimmhalle. Ben Srugies hat bei der Eintracht einen 2-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben.

Willkommen bei der Eintracht! Ben Srugies (re.) mit Eintracht-Geschäftsführer Sebastian Schneider.