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Jugend-Wochenendbericht vom 14./15.09.2019

A-Jugend-Bundesliga: Bergischer HC – VfL Eintracht Hagen 29:27 (14:13):

Solingen war für unsere U19 keine Reise wert. Mit 27:29 (14:13) unterlagen unsere Jungs beim Bergischen HC, der unterm Strich nach wechselhaften 60 Minuten die cleverere, auf den Schlüsselpositionen effizientere Mannschaft war.
Schon der Start ging aus Eintracht-Sicht daneben. 7:2 führte der BHC in der Klingenhalle, erst in der Folge kam die Eintracht besser ins Spiel, ohne freilich an die Form vom Vorsonntag anknüpfen zu können. Und dennoch: Zur Pause (14:13) war die Partie gedreht, direkt nach Wiederanpfiff erhöhte Hagen in numerischer Überzahl auf 16:13. „Wir haben das Momentum auf unserer Seite, nutzen es aber nicht“, vermisste Eintracht-Coach Mathias Grasediek in vielen Szenen die für ein Derby nötigen Emotionen. Das machte der BHC besser, glich beim 16:16 wieder aus und lag kurz darauf wieder in Führung (17:16). Nun blieb die Partie bis zum Ende eng, in der Schlussphase setzte die Eintracht alles auf eine Karte, um zumindest noch einen Zähler zu holen, brachte den siebten Feldspieler, scheiterte mit dem finalen Wurf jedoch und kassierte ein „Empty-net-Goal“ zum 29:27-Endstand.

„Wir haben zu viele Aufgaben nicht gut erfüllt, der BHC hat das besser gelöst“, bilanzierte Mathias Grasediek nach dem Schlusspfiff.

Eintracht: Meyer, Meißner – Bürgin (8/1), Ließ, Blesch (2), Funke (5), Stock (1), Dresel (2), Micus (1/1), Isermann, Ingwald (1), Schneider (4), Panisic (2), Bratzke (1)

C-Jugend, Oberliga-Vorrunde: DJK Bösperde – VfL Eintracht Hagen 12:37 (7:17):

Durch einen 37:12 (17:7)-Kantersieg über die DJK Bösperde hat unsere C-Jugend in der Oberliga-Vorrunde vorläufig die Tabellenführung übernommen. Gegen eine sehr schnell überforderte Mannschaft aus Bösperde, deren Ziel der überkreisliche Spielbetrieb ist, spiegelt das Ergebnis zwar den Kräfteunterschied wider, hätte aber mit einer geringeren Fehlerquote insbesondere in Halbzeit eins noch höher ausfallen können.
Positiv im zweiten Spielabschnitt: Das komplette Team ruhte sich trotz des hohen Vorsprungs nicht aus, sondern setzte sich mit einer kompakten Abwehr als Basis immer weiter ab. In den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit kassierte die Eintracht gar nur ein Gegentor.

Trainer Christian Wojtek weiß die aktuelle Situation einzuschätzen. „Die Tabellenführung als eines von zwei ungeschlagenen Teams ist eine schöne Momentaufnahme, doch bereits am Wochenende erwartet uns im zweiten Heimspiel mit der HSV Plettenberg/Werdohl ein deutlich größerer Brocken.“
Aus einer geschlossen starken Mannschaft mochte der Coach keinen Spieler hervorheben. Wojtek: „Es macht Spaß zu sehen, wie die Jungs neue Spieler integrieren und sich alle individuell und als Team weiter entwickelten.“

D-Jugend: HSG Herdecke-Ende – VfL Eintracht Hagen 14:14 (7:8):

Im Nachbarschaftsduell mit der HSG Herdecke/Ende II holte die gem. D-Jugend des VfL Eintracht Hagen am Sonntag ein 14:14-Remis. Mit dezimiertem Kader – es standen nur sechs Feldspieler und ein Torwart zur Verfügung – war die junge Truppe des Trainergespanns Heike und Mark Hellwage zum Bleichstein gefahren. Dort traf die Eintracht auf ein Gastgeber-Team, das drei C-Jugendliche im Aufgebot hatte.
Aus einer ausgeglichenen ersten Halbzeit nahmen die Gäste eine knappe 8:7-Führung mit in die Pause. Nach Wiederanpfiff kamen die Grün-Gelben besser in Tritt, schienen beim 13:10 auf Siegkurs zu steuern. Dann allerdings ließen die Kräfte nach und der HSG gelang noch der Ausgleich. „Vor allem unsere Deckung stand super“, freute sich Heike Hellwage dennoch über den (Teil-)Erfolg ihrer Mannschaft.

E-Jugend: TG RE Schwelm – VfL Eintracht Hagen 15:16:

Am Ende wollten sie gar nicht mehr aufhören zu feiern. „Auswärtssieg, Auswärtssieg“, skandierte die neu zusammengesetzte E-Jugend des VfL Eintracht Hagen nach ihrem 16:15-Erfolg bei der TG RE Schwelm.
Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit setzte sich Schwelm nach Wiederanpfiff zunächst auf bis zu vier Treffer Differenz ab, doch die Grün-Gelben kämpften sich zurück ins Geschehen und drehten die Partie tatsächlich noch komplett. „Die Jungs haben in der Deckung gerackert und vorne toll zusammengespielt“, lobte Trainerin Sabine Heidasch ihr junges Team, das mit Spielern aus den Maxis komplettiert worden war.

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