Spielbericht: VfL Eintracht Hagen II – OSC Dortmund 31:35 (13:17)

Lange Gesichter gab es bei Handball-Verbandsligist VfL Eintracht Hagen II nach der 31:35 (13:17)-Pleite gegen den OSC Dortmund. Die Eintrachtler konnte sich somit nicht für die im Hinspiel erlittene Niederlage nicht revanchieren. Die Zuschauer sahen in der Sporthalle Mittelstadt ein über weite Strecken gutes Spiel, in dem überwiegend die Gäste in Führung lagen. Nach 23 Minuten sogar mit 15:8, den Eintrachtlern droht ein Debakel. Egal was Hagens Trainer Pavel Prokopec seinen Spielern in der Pause gesagt hat, sie müssen es verstanden haben. In der 40. Minute glichen sie zum 22:22 aus, auch beim 26:26 (43.) stand die Partie auf der Kippe. Doch ihre Chancen nutzten die Eintrachtler  in der Folge nicht, Nikita Maystrenko, Thorben Lommel und Simon Kristof ließen Dortmund zum 30:26 vorentscheidend wegziehen (48.).  VfL-Coach Prokopec verwies darauf, dass  er mit Julian Pallasch und Tim Knutzen zwei Abwehrspezialisten wegen Verletzungen nicht wie gewohnt einsetzen konnte. „Unsere 6:0-Abwehr war nicht mehr möglich“, bedauerte er.

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