U19-Spielbetrieb bis 15. März ausgesetzt

Der Spielbetrieb in der A-Jugend-Bundesliga bleibt weiter ausgesetzt. Der Deutsche Handball-Bund (DHB) verlängerte die pandemiebedingte Zwangspause bis zum 15. März. Dennoch ist die Verbandszentrale in Dortmund vorsichtig optimistisch, dass die bereits begonnene Saison – der VfL Eintracht Hagen hat zum Beispiel bereits sechs der neun Vorrundenspiele absolviert – in verkürzter Form zu Ende gespielt werden kann.

Ein vergrößertes Zeitfenster steht seit wenigen Tagen zur Verfügung. Denn: Die für den Sommer geplante U19- und U21-Weltmeisterschaft wurde vom Handball-Weltverband IHF abgesagt. Betroffen von dieser Maßnahme sind auch die beiden Eintracht-Nationalspieler Theo Bürgin (U21) und Niko Bratzke (U19). Durch die WM-Absage müsste die Saison in der JBLH jetzt nicht mehr bis Ende Mai beendet sein.

In Hagen bestehen für den grün-gelben Nachwuchs unterdessen weiterhin keinerlei Trainingsmöglichkeiten. Aufgrund anhaltend hoher Inzidenzzahlen hat der Krisenstab der Stadt entschieden, dass eine Öffnung von Sportplätzen nicht erfolgt, obwohl die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW das grundsätzlich zulässt.

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